Das DLRG-Team vom See schwimmt in Grötzingen aufs Podest.
Das DLRG-Team vom See schwimmt in Grötzingen aufs Podest. (Foto: DLRG)
Schwäbische Zeitung

In Grötzingen sind am vergangenen Sonntag die baden-württembergischen Seniorenmeisterschaften der DLRG im Rettungsschwimmen ausgetragen worden. Laut Pressemitteilung wurde in Altersklassen von jeweils fünf Jahren, beginnend mit der Altersklasse (AK) 20 Jahre, bis zur AK 85 Jahren, geschwommen. Die DLRG Ortsgruppe Bermatingen-Markdorf wurde bei den Herren durch die Schwimmer Markus Rank, Norbert Haaser, Klaus Staiber, Pius Lenzlinger, Wolfgang Draaijer und Andreas Will vertreten. Für die erstmals startende Damenmannschaft gingen Ulrike Fox, Ulrike Kaiser, Christina Maunz sowie Simone Kurz an den Start.

Rank, Haaser, Staiber, Lenzlinger und Draaijer schwammen als Team in der Altersklasse 200 (Gesamtalter des Teams) und erkämpften sich einen guten zweiten Platz und wurden somit Baden-Württembergischer Vize-Meisters. Das Damenteam konnte sich mit einer ebenfalls ansprechenden Leistung gegen die starke Konkurrenz behaupten. Für einen Platz auf dem Podium reichte es dieses Mal allerdings nicht. Die Sportler Rank, Haaser, Staiber, Draaijer, Lenzlinger und Will starteten zudem in den Einzelwettbewerben, die am Samstagmorgen stattfanden.

Die Gesamtplatzierung der Einzelmeisterschaften ergab sich aus den Ergebnissen der drei Disziplinen 100m Hindernisschwimmen, 50m Retten einer Puppe und 100m Retten einer Puppe mit Flossen. Norbert Haaser wurde in der AK 50 bis 54 mit deutlichem Vorsprung baden-württembergischer Meister, wobei er alle drei Disziplinen für sich entscheiden konnte.

Klaus Staiber machte es ihm gleich und gewann überlegen in der AK45 bis 49. Zweite Plätze erschwammen sich Pius Lenzlinger (AK 55 bis 59) und Andreas Will (AK 40 bis 44). Markus Rank (AK 45 bis 49) konnte sich die Bronzemedaille sichern und verpasste hierbei nur hauchdünn den zweiten Platz. Wolfgang Draaijer platzierte sich mit einer ansprechenden Leistung im Mittelfeld.

Für die Herrenmannschaft war dieser Wettkampf die Generalprobe für das große Ziel Ende diesen Jahres, die im November stattfindenden Weltmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Australien.

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