Sportschule Sidekick räumt bei den Bregenzer Open 24 Medaillen ab

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Die erfolgreichen Langenargener Nachwuchskämpfer freuen sich über die üppige Medaillenausbeute.
Die erfolgreichen Langenargener Nachwuchskämpfer freuen sich über die üppige Medaillenausbeute. (Foto: Sportschule)
Schwäbische Zeitung

Mit elf Gold-, fünf Silber- und acht Bronzemedaillen kehrten die Wettkämpfer von der Sportschule Sidekick aus Langenargen von den Bregenzer Open zurück. Das von den Verbänden WMAC und WKU veranstaltete verbandsoffene Internationale Martial Arts Event lockte Wettkämpfer aus zwölf Nationen und drei Kontinenten nach Vorarlberg – darunter Wettkämpfer aus den USA, dem Libanon, Frankreich, Kroatien, Italien, Spanien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei.

„Gerade für Neulinge, die das erste Mal Wettkampfluft schnuppern wollen, bieten die Bregenzer Open mit den Disziplinen ,Rumble’ und ,No Contact’ die beste Möglichkeit“, erklärt Andreas Krug, Trainer und Leiter der Sportschule Sidekick aus Langenargen. „Wir hatten dieses Mal Wettkämpfer von Anfängern bis zu den Weltmeistern mit dabei und alle haben ihr Bestes gegeben. Ich habe mich über die Leistung sehr gefreut, auch von denen, die es nicht auf das Siegerpodest geschafft haben.“

„Rumble“ ist eine Vorstufe zum traditionellen Wettkampfsport, bei dem die Kinder versuchen, sich gegenseitig ein Stück Gürtel zu entwenden. Dabei lernen sie Wettkampffähigkeiten wie Schnelligkeit, Reaktion, Fairness, Beweglichkeit und Feinmotorik. Beim „No Contact“ führen im K.o.-System immer zwei sich gegenüberstehende Kinder Techniken vor. Wer die saubersten und abwechslungsreichsten Techniken ausführt, gewinnt und kommt eine Runde weiter.

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