Bei der Sommerolympiade im Hospital zum Heiligen Geist in Langenargen haben die Bewohner nicht nur beim Korbball viel Freude.
Bei der Sommerolympiade im Hospital zum Heiligen Geist in Langenargen haben die Bewohner nicht nur beim Korbball viel Freude. (Foto: ANDY HEINRICH)
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Ob Korbwerfen, Entenfischen, Kegeln, Dosenwerfen, Wissens- und Schätzfragen oder auch Disziplinen wie „Riechen“, „Fühlen“ samt „Ringen“: Bei der ersten Sommerolympiade im Altenpflegeheim Hospital zum Heiligen Geist in Langenargen zeigten sich die Bewohner am Dienstag mehr als sportlich. Hintergrund der unterhaltsamen Veranstaltung, die passend von einem gemütlichen Kaffee- und Kuchennachmittag im Parkgelände der Einrichtung umrahmt wurde, sei laut Jutta Geiger von der sozialen Betreuung, die Förderung der Motorik, des Geistes aber auch der Gemeinschaftssinnes: „Es geht vordergründig darum, die eigenen Bewegungsabläufe am Laufen zu halten und beispielsweise bei den Ratefragen den Geist, das Gedächtnis, das Gehirn zu fordern. Dabei ist für unsere Bewohner wichtig zu erkennen und festzustellen, dass sie auch im hohen Altern und trotz Krankheit etwas können, in dem sie sich mit Freude am lustigen Wettkampf messen“, sagte Geiger. Am Ende gab es für die besten Teilnehmer Goldmedaillen sowie Urkunden für alle.

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