Roman Rosenberg siegt bei den LA-Open

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 175 Spielerinnen und Spieler waren bei den LA-Open in Langenargen zugegen.
175 Spielerinnen und Spieler waren bei den LA-Open in Langenargen zugegen. (Foto: Sergey Skleznev)
Schwäbische Zeitung

Alle Ergebnisse und Bilder stehen im Internet unter

www.tischtennis-langenargen.de

Der 3. Oktober ist für den Tischtennisverein Langenargen nicht nur Tag der deutschen Einheit, sondern auch Großeinsatztag in der Sporthalle: 175 Teilnehmern aus dem gesamten Dreiländereck sorgten beim internationalen Einladungsturnier LA-Open den ganzen Tag für spannende Spiele.

Besonders an diesem Jahr war, dass viele eigene Vereinsmitglieder am Turnier teilgenommen haben – und das mitunter sehr erfolgreich: Die Langenargener Raffael Arnold und Tim Wenzel konnten die Doppelkonkurrenz der Herren B-Klasse für sich entscheiden. Dabei sind die beiden sonst eigentlich keine Doppelpartner, jedoch gute Freunde. „Da kennt man sich und die Spielweise des anderen einfach gut“, so Arnold.

Die Herren A-Klasse konnte zum wiederholten Mal Roman Rosenberg vom TTC Singen für sich entscheiden. Warum er immer wieder nach Langenargen kommt? „Es ist ein sehr gut organisiertes Turnier mit nicht so langer Anfahrt für mich. Das ist ein tolles Training, ob man gewinnt oder nicht. Und die Gegner dieses Jahr waren sehr gut, da hätte ich auch leicht im Halbfinale verlieren können. So gesehen kann ich mit meiner Leistung zufrieden sein. Und wenn ich Zeit habe, komme ich auch nächstes Jahr wieder.“ So geht es scheinbar vielen, denn auf den Teilnehmerlisten finden sich viele wiederkehrende Namen, wie zum Beispiel der von Karin Opprecht, die seit Jahren auch immer viele junge Spieler aus Luzern mitbringt. Für Michael Pollak hingegen waren es die ersten LA-Open. Der 75-Jährige vom TSV Schmiden trat in der C-Klasse an und ist online auf das Turnier aufmerksam geworden. „Hier kann ich mich mit den Jungen messen und es ist eine gute Vorbereitung.“ Besonders gefällt ihm auch das System mit den Smartphones an den Tischen. Statt mit Stift und Zettel können die Spieler die Ergebnisse gleich in eine eigens entwickelte App eingeben. So wird der Turnierablauf automatisiert und Wartezeiten verkürzt. „Das gibt es nicht überall“, lobte Pollak.

Weitere Sieger waren Melanie Merk (TTC Beuren a.d. Aach) in der Damen A-Klasse, Stephanie Thormann (TV 1858 Kaufbeuren) in der Damen B-Klasse, sowie bei den Herren in der B-Klasse Richard Pfeiffer (SV Ettenkirch), in der C-Klasse Peter Schellinger (TSB Ravensburg) und in der D-Klasse Lennard Said (SV Bitzenreute).

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