Erst Gewitter, dann Flaute am zweiten Tag der Achter-WM

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Höhere Gewalt: Ein Gewitter und dann Flaute das geht selten gut. Bei der WM der 8mR-Yachten fand am Dienstag keine Wettfahrt st
Höhere Gewalt: Ein Gewitter und dann Flaute das geht selten gut. Bei der WM der 8mR-Yachten fand am Dienstag keine Wettfahrt statt. (Foto: Tobias Stoerkle)
Schwäbische Zeitung

Erst Gewitter, dann ein Start - und schließlich ein Abbruch der Wettfahrt mangels Wind. So die kurze Bilanz des zweiten Tages bei der Weltmeisterschaft der 8mR-Yachten auf dem Bodensee beim Yacht Club Langenargen. Mit einem Schuss hatte Wettfahrtleiter Rudi Magg das Skipper’s Briefing am Dienstagmorgen angekündigt - und das Echo folgte sogleich: Der Himmel donnerte zurück. Ein mehr als heftiger Regenguss unterbrach Maggs Informationen, die vor allem darin bestanden, dass er wegen des Gewitters die Startbereitschaft auf 12.30 Uhr verschoben hatte. Gut zwei Stunden schüttete es wie aus Kübeln, sogar das Race-Village wurde zu einem kleinen See. Als das Gewitter vorüber war, schickte Wettfahrtleiter Rudi Magg die Flotte der 23 Yachten auf den See. Doch der Wind pendelte in der Richtung erst noch sehr, so dass die Regattabahn mehrfach neu ausgelegt werden musste. Kurz nach 15 Uhr erfolgte der Start der insgesamt vierten Wettfahrt. Nach nicht einmal einer Stunde schlief der Wind aber zusehends ein. Nur ein Hauch von Wind ist für einen Weltmeisterschaftslauf aber nicht genug. Um 15.59 Uhr brach Magg daher das Rennen wegen Flaute ab und schickte die 8mR-Yachten in den Hafen zurück. Die Weltmeisterschaft der 8mR-Yachten wird am Mittwoch fortgesetzt. Bis Samstag sind insgesamt zehn Wettfahrten vorgesehen. sz/Foto: pr

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