Der Wind bereitet dem Match Race am Freitag Probleme

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 Flaute am Bodensee.
Flaute am Bodensee. (Foto: PR)
vg

Der Wind spielte am Freitag beim 22. Match Race Germany vor Langenargen nicht mit. Zuerst war kein bis wenig Wind, später verhinderte die Sturmwarnung jegliches Wettsegeln. Nur zwei Flights mit je drei Wettfahrten wurden gesegelt, die Vorrunde ist damit noch nicht abgeschlossen.

Wettfahrtleiterin Sabine Brugger hatte gut daran getan, am Donnerstag bis nach 18 Uhr segeln zu lassen. Denn am Freitag war über weite Strecken von segelbarem Wind nichts zu sehen. Kurz vor Mittag konnte in leichter Brise gestartet werden. In den ersten drei Rennen holten der Hamburger Max Gurgel, der Bregenzer Max Trippolt und Emil Kjaer (Dänemark) wichtige Punkte. Im zweiten Durchgang waren Dejan Presen (Slowenien), Will Boulden (Australien) und Titelverteidiger Eric Monnin die siegreichen Skipper.

In der Rangliste steht Boulden mit sechs Siegen ganz oben, gefolgt von Gurgel, Trippolt und Monnin mit je fünf Siegen. Der Schweizer hat noch zwei Rennen vor sich – und könnte damit die Tabellenspitze erobern.

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