Bürgermeisterwahl: SZ will’s wissen

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 Langenargen hat die (Bürgermeister-)Wahl: Vier Kandidaten haben ihre Bewerbung fristgerecht abgegeben, und der Gemeindewahlauss
Langenargen hat die (Bürgermeister-)Wahl: Vier Kandidaten haben ihre Bewerbung fristgerecht abgegeben, und der Gemeindewahlausschuss hat festgestellt, dass sie alle zugelassen werden. (Foto: Tanja Poimer)
stellv. Regionalleiterin

Wenn Sie eine Frage haben, die gestellt werden soll, mailen Sie diese bis Montag, 2. November, 12 Uhr an t.poimer@schwaebische.de

Die Aufzeichnung ist ab Donnerstag, 5. November, 18 Uhr zu sehen, und zwar unter dem Link www.schwaebische.de/bmla2020

Der Tag der Entscheidung naht: Am Sonntag, 8. November, wählt Langenargen den Bürgermeister für die nächsten acht Jahre. Damit sich die Wähler ein Bild machen können, hat die „Schwäbische Zeitung“ die Bewerber eingeladen, konkrete Fragen zu konkreten Themen wie bezahlbarer Wohnraum, Finanzen oder Verkehr zu beantworten. Die Einladung angenommen haben Amtsinhaber Achim Krafft und Ole Münder, Oberverwaltungsrat aus Würzburg.

Wegen der Corona-Pandemie, der aktuell steigenden Infektionszahlen und der neuen Verordnung ist leider keine Podiumsdiskussion mit Zuschauern möglich. Deshalb sind die Kandidaten gefragt, einzeln und getrennt voneinander vor die SZ-Kamera zu treten und Antworten zu geben. Aber auch die Langenargener sollen zu Wort kommen, zumindest im übertragenen Sinn. Wenn Sie genaue Vorstellungen haben, worauf Sie von Achim Krafft und Ole Münder eine Antwort haben wollen, lassen Sie es uns wissen. Wir werden vorab eine Auswahl an Fragen treffen und sie bei den Aufnahmen stellen.

Nicht mit dabei: Michael Maragudakis. Wie der Unternehmensberater aus Oberstenfeld mitteilt, ist ihm eine persönliche Anwesenheit in der SZ-Redaktion aus terminlichen Gründen nicht möglich. Seinen Vorschlag, stattdessen ein Telefoninterview mit ihm zu führen, hat die SZ abgelehnt, weil die verschiedenen Formate nicht zusammenzubringen sind, und für alle Kandidaten dieselben Bedingungen gelten sollen. Ebenfalls keine Aufnahme wird es von Mark Walkucz geben, der sich bekanntermaßen aus dem Wahlkampf zurückgezogen.

Wenn Sie eine Frage haben, die gestellt werden soll, mailen Sie diese bis Montag, 2. November, 12 Uhr an t.poimer@schwaebische.de

Die Aufzeichnung ist ab Donnerstag, 5. November, 18 Uhr zu sehen, und zwar unter dem Link www.schwaebische.de/bmla2020

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