Sozialverband Kressbronn unterwegs in Slowenien

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 Schöne Tage verbringt der Sozialverband Kressbronn in Slowenien am Meer.
Schöne Tage verbringt der Sozialverband Kressbronn in Slowenien am Meer. (Foto: vdk)
Schwäbische Zeitung

Der VdK Kressbronn mit 48 Teilnehmern nach Portoroz in Slowenien gereist. Vorbei am Chiemsee, bei Schnee auf der Tauernautobahn durch den Katschbergtunnel ging es voller Vorfreude in die Sonne, teilt der VdK mit. Zahlreiche kulturelle, besonders architektonische Sehenswürdigkeiten, die Fülle an kulinarischen Genüssen und die sauberen Straßen auch hinter den Kulissen sowie die Politik haben die Mitglieder sehr beeindruckt.

Untergebracht waren die Kressbronner Gäste im Kurort Portorož. Am ersten Tag besuchten sie Piran und Koper. Bei einem Spaziergang durch die engen Gassen von Piran wurden begeistert viele Fotos von den teils türkis oder rosa Fensterläden geschossen. Koper ist die wichtigste Hafenstadt der slowenischen Küste und bildet das Tor ins Landesinnere von Zentraleuropa. Entlang am Meer ging es schließlich barrierefrei zum Hotel zurück. Einige Reisende genossen anschließend vor dem Abendessen das Meerwasserhallenbad mit Wassergymnastik im Haus, heißt es in dem Reisebericht. Am dritten Tag stand eine Istrien-Rundfahrt auf dem Programm. Die Landschaft mit Olivenhainen, Weinbergen, grünen Hügeln und Dörfern erinnerte ein wenig an die Toskana. Die Reisenden sahen die bekanntesten Städte der Halbinsel, unter anderem auch Porec. Zu Mittag wurden die Kressbronner in einem kleinen Gehöft in Pazin mit Speis und Trank bewirtet – begleitet mit Folkloremusik und Gesang. Es blieb noch genügend Freizeit, sodass jeder nach der Heimreise in Portoroz ausgiebig bummeln oder auf dem Balkon ruhen konnte.

Am vierten Tag wurde die Gruppe durch das Tal von Dragonja gefahren. Dieses Gebiet ist eine Herausforderung für alle Liebhaber unberührter, wilder Natur, die von Spuren der Vergangenheit durchdrungen ist. Trotz des plötzlich einsetzenden strömenden Regens schauten sich die Mitglieder das hübsche Künstlerdorf Groznjan an. In den Gassen kann man gemütlich bummeln, die hübschen Häuser bewundern und sich die Ausstellungen in den Kunstgalerien anschauen. Bei der anschließenden Weinprobe mit Schinken vergaßen alle die feuchte Kleidung, schreibt der Sozialverband.

Einige aus der Gruppe haben sich in dieses Land verliebt – in seine saubere Landschaften, seine Vielfältigkeit und die unglaublich freundlichen Menschen. Alle Mitreisenden waren begeistert, schließt der Bericht.

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