Land kauft Werk für Kressbronner Kunstgalerie

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Schwäbische Zeitung

Angesichts der finanziellen Einbußen freischaffender Bildender Künstler durch die Corona-Pandemie hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst die Ankaufsmittel für die Kunstsammlung des Ministeriums auf 200 000 Euro verdoppelt. Zusätzlich 100 000 Euro für Kunstankäufe für nichtstaatliche Museen ausgelobt. Davon profitieren auch Museum und Galerie in der Lände in Kressbronn, die ein Werk der Künstlerin Beatrix Giebel in Form einer Dauerleihgabe erhält, wie das Ministerium mitteilt.

Demnach hat die Ankaufspolitik des Landes die Künstlerförderung, die Anreicherung der Sammlungen und die Stärkung von Kunst im ländlichen Raum gleichermaßen zum Ziel. Das Kunstministerium hat Arbeiten von 46 zeitgenössischen Künstlern erworben. Davon bleiben 32 zeitgenössische Positionen in der Sammlung des Landes Baden-Württemberg. 14 Kunstwerke gehen als Dauerleihgabe an verschiedene nichtstaatliche Museen.

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