„Läufer schätzen das Überschaubare“

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Thomas Rübekeil zieht eine positive Bilanz.
Thomas Rübekeil zieht eine positive Bilanz. (Foto: ah)

Der 44. Bodensee-Marathon in Kressbronn ist Geschichte. SZ-Mitarbeiter Andy Heinrich sprach mit Thomas Rübekeil vom Organisationsteam über das sportliche Großereignis.

Herr Rübekeil, der Bodensee-Marathon war für die Teilnehmer ein voller Erfolg. Wie sehen Sie den Verlauf seitens der Organisatoren?

Wir wissen, was wir können, auch wenn immer etwas Unvorhergesehenes passieren kann. Mit dem Ablauf im Vor- aber auch im Nachfeld sind wir sehr zufrieden. Der Lauf war weitestgehend verletzungsfrei, das Wetter hat gepasst, die Stimmung war toll. Ich denke wir haben einen guten Job gemacht.

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf. Wie geht es nun weiter?

Im Rahmen einer Strategiesitzung werden wir die Veranstaltung in Kürze analysieren. Im Winter werden wir die Anpassung der Homepage-Inhalte vornehmen, spätestens zu Beginn des Frühjahrs muss das Anmeldeportal geöffnet sein. Die ersten Sitzungen des Kern-Orga-Teams finden im Sommer statt, wo wir die zuvor besprochenen Eckpunkte planerisch umsetzen werden. Zudem müssen die vielen Helfer rekrutiert werden, was, wie in vielen Vereinen, immer schwieriger wird.

Was macht den Bodensee-Marathon in Ihren Augen so beliebt?

Neben der oft zitierten „traumhaften Streckenführung“ wird trotz der vielen Läufer die familiäre Atmosphäre, das Überschaubare, seitens der Teilnehmer sehr geschätzt. Das Rahmenprogramm und die Professionalität des gesamten Veranstaltungsteams spielen sicher auch eine Rolle.

Wird es zum 45. Bestehen der Veranstaltung etwas Besonderes geben?

Wenn, dann werden wir uns damit im Spätherbst beschaffen. Jetzt gilt es erstmal, den Lauf sacken zu lassen, nachzubearbeiten und aufzuarbeiten.

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