Fotograf Peter Mathis führt an drei Sonntagen durch aktuelle Ausstellung in der Lände

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 Croda da Lago.
Croda da Lago. (Foto: Peter mathis)
Schwäbische Zeitung

Die Alpen sind vielfach schon entdeckt, altbekannt und – wenn man es böse formuliert – totfotografiert. Der österreichische Fotograf Peter Mathis, dessen Bilder gegenwärtig in der Lände zu sehen sind, , findet dennoch neue Bilder. Er hat ein Auge für das Ästhetische und das Sinnliche. 300 Betrachter bereits in der ersten Ausstellungswoche können das bestätigen, schreibt der Veranstalter. Am Sonntag, 9. Februar, und am Sonntag, 16. Februar, sowie am Sonntag, 1. März, jeweils ab 16 Uhr, führt der Fotograf durch die Ausstellung. Viele seiner Aufnahmen fangen den perfekten Moment ein: das Spiel mit der Sonne, dem Schnee, dem Nebel oder dem Wind.Mathis meistert Auf- und Abstiege im Dunkeln, hat unter Temperaturen, bei denen er Frostbeulen an den Händen bekommen hat, fotografiert und häufig würde ein falscher Schritt das Ende seines Lebens bedeuten, heißt es in der Pressemitteilung weiter. An solche Orte unter solchen Wetterbedingungen nimmt Peter Mathis den Betrachter mit. „Das ist wie Goldsuchen. Ich suche ja auch einen Schatz“, erklärt Mathis. „Und ich bin eigentlich Sammler. Es reizt mich, die Bilder zu sammeln.“ In guten Bildern geht es nicht ums Abbilden oder Reproduzieren von Motiven, sondern darum, einen Deutungsspielraum zu schaffen, in dem der Betrachter das Dargestellte immer wieder auf neue Weise sehen und erleben kann. Peter Mathis führt dies in seinen Bildern von den Alpen mit meisterhafter Sicherheit vor Augen, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt. Foto: Peter Mathis

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