Drei Naturstein-Stelen bereichern den sanierten Friedhof

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Freuen sich über die gelungene Sanierung des Gemeindefriedhofs, von links: Oliver Schieber (Amt für Gemeindeentwicklung und Bauw
Freuen sich über die gelungene Sanierung des Gemeindefriedhofs, von links: Oliver Schieber (Amt für Gemeindeentwicklung und Bauwesen), Bürgermeister Daniel Enzensperger, Klaus Negrassus (Gartenbau Negrassus) und Christian Feustel (Landschaftsarchitekt stadt-land-see).
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Die Arbeiten zur Sanierung und Erweiterung des Gemeindefriedhofes sind abgeschlossen. Wie Bürgermeister Daniel Enzensperger bei einem Pressetermin sagte, habe man mit den neu asphaltierten Wegen, dem neuen Brunnen sowie dem naturnahen Urnengrabfeld für die Verstorbenen als auch für die Angehörigen wieder einen würdigen Charakter gegeben. Den Friedhof bereichern nun drei identische Brunnen, die in der Handhabung laut Verwaltung leichter und in der Optik moderner seien. „Die Gießkanne kann nun zum Befüllen auf einer bequemen Höhe auf einer Ablage abgestellt werden, der Brunnen wird mittels eines Ventilknopfes bedient“, erläuterte Bürgermeister Daniel Enzensperger. Da der Bedarf nach Urnengräbern stetig ansteige, hatte sich der Gemeinderat unter anderem für eine Erweiterung des Friedhofes um ein naturnahes Urnengrabfeld in Form einer Wiese mit rund zehn Bäumen entschieden. Als auffallendes Symbol der Dreifaltigkeit bilden drei Naturstein-Stelen den Übergang vom Leben zum Tod ab. „Der Gemeindefriedhof ist einfach in die Jahre gekommen. Dem Gemeinderat und mir war ein würdiger Charakter des Friedhofes sehr wichtig“, so der Bürgermeister. Foto: ah

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