Bürgerliche Wählervereinigung lädt zum Meinungsaustausch ein

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Möchten mit den Kressbronnern an verschiedenen Orten ins Gespräch kommen: die Gemeinderatskandidaten der Bürgerlichen Wählervere
Möchten mit den Kressbronnern an verschiedenen Orten ins Gespräch kommen: die Gemeinderatskandidaten der Bürgerlichen Wählervereinigung. (Foto: BWV)
Schwäbische Zeitung

Unter dem Motto „BWV unterwegs – kommen Sie mit uns ins Gespräch“ werden die Gemeinderatskandidaten der Bürgerlichen Wählervereinigung Kressbronn laut einer Vorschau in der kommenden Woche auf die Fragen der Bürger in den Teilorten und in Kressbronn eingehen. Dazu werden sich die Kandidaten am Dienstag, 14. Mai, im Hinterland in vier Orten und am Donnerstag, 16. Mai, in Kressbronn an vier Stellen jeweils ab 19 Uhr der Diskussion mit den Wählern stellen.

Hat sich die BWV schon von Anfang an der Bürgernähe, dem Engagement in der Gemeinde und der Unabhängigkeit von übergeordneten Parteiprogrammen verschrieben, entdecken Interessierte auf den Wahlinformationen, die inzwischen in den Haushalten verteilt sind, ein neues Symbol, eine Sprechblase, teilt die BWV mit. Dieses Symbol solle noch stärker verdeutlichen, dass die Bürgerliche Wählervereinigung gerne mehr in die Kommunikation und in den Meinungsaustausch mit den Bürgern, die sie vertritt, kommen will. In folgenden Teilorten lädt die BWV am 14. Mai deshalb zum Gespräch: Gohren, Ludwigs Apfelkarre; Betznau, Bauerncafe; Gattnau, Alte Schule; Retterschen, beim Hof Milz. An folgenden Stellen in Kressbronn können Interessierte am 16. Mai mit den Gemeinderatskandidaten diskutieren: Bücherei; Seegarten; Skaterbahn; Kirchsteige, Ecke Schillerstraße Weitere Möglichkeiten bestehen während der Wochenmärkte am 16. und am 23. Mai auf dem Rathausplatz.

„Nutzen Sie die Möglichkeit, mit den Gemeinderatskandidaten der BWV in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen, um die Kandidaten kennenzulernen“, schreibt die BWV. Gerne werden Wünsche und Anregungen aufgenommen, um sie in die Aufgabe der gewählten Gemeinderäte einzubinden. „Fühlen Sie den Gemeinderatskandidaten auf den Zahn, welche Ansichten sie zu verschiedenen Fragen und Anregungen haben“, schließt die Mitteilung.

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