Raumfrachter-Start mit Airbus-System wird verschoben

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Einmal installiert, wird das Lebenserhaltungssystem von Airbus in Immenstaad aus kontrolliert und gesteuert.
Einmal installiert, wird das Lebenserhaltungssystem von Airbus in Immenstaad aus kontrolliert und gesteuert. (Foto: Airbus/Pikelj)
Schwäbische Zeitung

Der für den 11. September vorgesehene Start des japanischen Raumfrachters HTV-7, in dem das von Airbus in Immenstaad entwickelte und gebaute Lebenserhaltungssystem ACLS zur Internationalen Raumstation gebracht werden soll, ist wegen schlechten Wetters verschoben worden. Das teilt Airbus in einem Schreiben mit.

Auf Guam, auf der eine der Bodenstationen der japanischen Raumfahrtagentur JAXA steht, ist für den Starttag und den Tag davor ein Sturm vorhergesagt. Der neue Starttermin werde mitgeteilt sobald er feststehe, schreibt die JAXA in einer Presseinformation.

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