Podcast „Sag's Pauly“: Die erste Mondlandung, die Verschwörungstheorie und Leben im All

Lesedauer: 6 Min
Digitalredakteurin

In den frühen Morgenstunden des 21. Juli 1969 deutscher Zeit machte Neil Armstrong seinen berühmten ersten Schritt auf den Mond. Es war einer der bedeutendsten Momente in der Geschichte der Menschheit. Aber warum eigentlich? Was ist davon geblieben? Hat die erste Mondlandung wirklich stattgefunden, oder war sie eine riesige Lüge?

Was denkt ein Raumfahrt-Experte, wenn er zum Mond blickt?

Im Podcast "Sag's Pauly" spricht Albert Zaglauer von Airbus Defence & Space in Immenstaad am Bodensee ausführlich über diese Fragen. Auch, wann der Mensch zum Mars fliegt, ob es außerirdisches Leben gibt, wer die wichtigsten deutschen Astronauten waren und was er denkt, wenn er nachts zum Mond hinauf schaut - all das ist Thema in dem ausführlichen Gespräch. 

Wer ist Albert Zaglauer?

Mit Albert Zaglauer ist ein echter Raumfahrt-Profi im Podcast-Studio zu Gast. Er war Projektleiter für die Mars-Kamera und schickte die Swarm-Satelliten, die das Magnetfeld der Erde messen, ins All. Er war mitverantwortlich für das Projekt Grace, in dem zwei Satelliten namens Tom und Jerry um die Erde rasen und dabei den Meeresspiegel, Dürren, Erdbeben und das Eis an den Polkappen vermessen.

Albert Zaglauer von Airbus Defence & Space. (Foto: privat)

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen aber immer wieder die Mondlandung und der Moment, als Neil Armstrong am Morgen des 21. Juli um 2.56 Uhr Weltzeit den Erdtrabanten betrat.

Edwin "Buzz Aldrin": der zweite Mann auf dem Mond. (Foto: NASA)

Die Mutter aller Verschwörungstheorien

Und natürlich sprechen Andrea Pauly und Albert Zaglauer über die Mutter aller Verschwörungstheorien: War die erste Mondlandung nur eine Inszenierung? Fand sie in einem Fernsehstudio statt, weil die Amerikaner unbedingt das Space Race gegen die Sowjetunion gewinnen und das Versprechen John F. Kennedys, noch in der Dekade zum Mond zu fliegen, einhalten wollten?

Doch das Gespräch macht beim Mond nicht Halt: Es geht weiter - zum Mars. Und dann wäre da noch die Frage nach außerirdischen Lebensformen... 

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