Personell verstärkt gegen Göggingen

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Kluftern und Immenstaad kämpfen in der Kreisliga A3 an unterschiedlichen Tabellenenden.
Kluftern und Immenstaad kämpfen in der Kreisliga A3 an unterschiedlichen Tabellenenden. (Foto: Kram)
Anthia Schmitt

Der TuS Immenstaad hat in der Vorwoche nach einer langen Dürreperiode die Wende geschafft. Die Mannschaft siegte mit 4:1 Toren in Meßkirch und distanzierte sich damit von den Abstiegsrängen. Am Sonntag (15 Uhr) ist der SC Göggingen, der zuletzt vor eigenem Publikum gegen den FC Kluftern mit 2:3 unterlag, im Forstwiesen-Stadion zu Gast. „Wir wollen gewinnen und weiter aus der Abstiegszone herauskommen“, sagt TuS-Vorsitzender Clemens Müller. Die Mannschaft habe nach den beiden Siegen Zuversicht gewonnen und wolle nun in der restlichen Vorrunde mit konstanten Leistungen Punkte sammeln.

Personell sieht es wieder besser aus

„Wir unterschätzen die offensivstarken Gögginger nicht“, erinnert sich Müller nur ungern an die letzte Begegnung, die mit einer 2:3-Niederlage endete. Die Chancen für einen Sieg stehen in Immenstaad gut. „Mit Noah Rockstroh, Lukas Haug, Jonas Heberle und Mario Riegger sind die Verletzten, Urlauber und Studenten wieder dabei, sodass der Trainer personell jetzt mehr Variationsmöglichkeiten hat“, sagt Müller.

Der FC Kluftern konnte zuletzt in Göggingen mit einem 3:2-Sieg seine Erfolgsserie fortsetzen und den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Drei weitere Punkte sollen dem Konto am Sonntag (15 Uhr) hinzugefügt werden, wenn das Tabellenschlusslicht aus Pfullendorf, das am letzten Sonntag nicht zum Spiel gegen die Herdwanger Spielgemeinschaft antrat, nach Kluftern kommt. „Ich rechne mit einer technisch sehr guten und womöglich auch aus der ersten Mannschaft verstärkten Pfullendorfer Reserve“, sagt Trainer Ralf Kaiser. Seine Mannschaft soll sich deshalb „auf sich konzentrieren und ihr Spiel machen“.

Zwar fehlt Johannes Beier, der sich im Pokalspiel am Mittwoch verletzte sowie der urlaubende Michael Schmidt und Frederik Bosch, aber Marco Mancieri und Alexander Weber sind wieder dabei. Sorgen macht sich der Trainer wegen der Ausfälle sowieso nicht: „Unsere Mannschaft ist groß genug, wir können die Lücken problemlos schließen.“

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