Kindergarten nach Verwüstung wieder eröffnet

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Die Polizei sprach von beispiellosem Vandalismus, jetzt wird das Verfahren gegen die Täter, die den Kindergarten auf dem Ruhbühl verwüsteten voraussichtlich eingestellt.

Schwäbische Zeitung

Der von Kindern unter Wasser gesetzte und verwüstete Kindergarten Immenstaad ist seit Wochenbeginn wieder in Betrieb.

Laut Berichten des Südwestrundfunks (SWR) hat die Sanierung des Betriebs deutlich mehr gekostet als zunächst angenommen. Sie wurde zunächst auf 120 000 Euro geschätzt.

Täter strafunmündig

Das Verfahren gegen die Täter, die den Kinderg,arten auf dem Ruhbühl übers Wochenende 10./11. Juni verwüstet hatten, wurde allerdings längst durch die Staatsanwaltschaft eingestellt. Der Grund: Die Täter waren offenbar unmündige Kinder.

40 Kinder der Einrichtung waren übergangsweise im Grundschulgebäude untergebracht.

Die Polizei spricht von beispiellosem Vandalismus. Vom 10. auf den 11. Juni ist der Immstaader Kindergarten am Ruhbühl von Einbrechern komplett verwüstet worden. Offenbar waren strafunmündige Kinder die Täter.

Es waren Kinder, die nach jüngsten Erkenntnissen der Polizei der Kindergarten Immenstaad vor wenigen Wochen verwüstet haben. Der Schaden ist immens. Während in der Öffentlichkeit über die Tat der strafunmündigen Täter debattiert wird, müssen sich die Behörden um die Instandsetzung des Schadens kümmern.

Die Polizei sprach von beispiellosem Vandalismus, jetzt wird das Verfahren gegen die Täter, die den Kindergarten auf dem Ruhbühl verwüsteten voraussichtlich eingestellt.

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