Am drittletzten Spieltag der südbadischen Kreisliga A3 stehen die beiden führenden Mannschaften TuS Immenstaad und FC Kluftern
Am drittletzten Spieltag der südbadischen Kreisliga A3 stehen die beiden führenden Mannschaften TuS Immenstaad und FC Kluftern auswärts vor großen Herausforderungen. (Foto: privat)

Vier Tage vor Saisonende stehen die beiden Bezirksliga-Absteiger TuS Immenstaad und FC Kluftern in der südbadischen Fußball-Kreisliga A3 punktgleich an der Spitze der Tabelle. Trotzdem machen die beiden Häfler Vorstadtvereine die Entscheidung um den Meistertitel nicht unter sich aus. Denn mit dem nur einen Zähler zurückliegenden SV Bermatingen, der noch ein Nachholspiel vor sich hat, gibt es einen gefährlichen Verfolger. Ebenfalls noch mit im Meisterschaftsrennen sind der VfR Sauldorf und der SC Göggingen.

TuS Immenstaad, die in der Vorwoche bei der Herdwanger Spielgemeinschaft mit 0.3 unterlag, stellt sich am Samstag, 19. Mai (18 Uhr), auf eine schwierige Partie beim SC Göggingen ein. Der Tabellenfünfte, der zuletzt 3:3-Unentschieden beim Nachbarn in Meßkirch spielte, will ganz sicher keine Punkte abgeben. Außerdem sind eine ganze Reihe von TuS-Spielern derzeit angeschlagen und konnten in dieser Woche nicht am Training teilnehmen. „Wir wollen das Beste aus unserer personell angespannten Situation machen und versuchen, nicht zu verlieren, um weiterhin oben mitzuspielen“, sagt TuS-Vorsitzender Clemens Müller.

Der FC Kluftern hat in der Vorwoche die Erfolgsserie mit einem 3:1-Heimsieg gegen den VfR Sauldorf fortgesetzt. „Wir wollen auch dieses Spiel gewinnen“, meint Trainer Ralf Kaiser über die Partie an diesem Samstag (Anpfiff um 16 Uhr) im Käfigstadion des SC Pfullendorf. Auch Kaiser rechnet mit einem schwierigen Spiel – hat der Gegner den Klassenerhalt noch nicht sicher in der Tasche. „Keine Gegentore und nach vorn auf die Chancen lauern“, lautet die Ansage von Kaiser, der vor allem mit seiner Abwehr derzeit sehr zufrieden ist. Klufterns Coach muss sowohl auf Kapitän Bernd Schmollinger verzichten, der dieses Mal wegen einer Gelb-Rot-Sperre bei den Zuschauern sitzt, wie auch auf Thomas Fischer. Der hatte sich kürzlich eine Wadenverletzung zugezogen.

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