Airbus-Ingenieure kehren nach Immenstaad zurück

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„Goodbye Kourou“ heißt es für die Raumfahrtingenieure von Airbus aus Immenstaad.
„Goodbye Kourou“ heißt es für die Raumfahrtingenieure von Airbus aus Immenstaad. (Foto: Airbus)
Schwäbische Zeitung

Die Raumfahrtingenieure von Airbus aus Immenstaad bereiten sich nun, nach dem erfolgreichen Start des europäischen Wettersatelliten Metop-C am vergangenen Mittwoch, auf die Heimreise vom Weltraumbahnhof Kourou vor. Die Immenstaader hatten seit Juni, zusammen mit ihren Kollegen aus Toulouse, den vier Tonnen schweren und rund sechs Meter hohen „Wetterfrosch“ in Französisch-Guayana auf den Start vorbereitet. Zum Abschied gab es noch ein Erinnerungsfoto am Eingangsbereich des Startzentrums, teilt Airbus in einem Pressebericht mit.

MetOp-C hat sich inzwischen zu seinen Vorgängern MetOp-A und -B auf einer 817 Kilometer hohen Umlaufbahn gesellt. „Mit nunmehr drei statt ursprünglich nur einem Satelliten wird die Wettervorhersage noch besser werden können. Außerdem sichert der neue Satellit die kontinuierliche Lieferung von Messdaten bis die neue, zweite Generation von Metop-Satelliten ab 2021 in den Orbit gebracht werden kann“, wird Eckard Settelmeyer, bei Airbus für die Programme Erdbeobachtung, Navigation und Wissenschaft zuständig, in der Mitteilung zitiert.

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