Eine Gruppe von Gemeinderäten und Mitarbeitern der Stadtverwaltung hat am Samstag die Bauma, die Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, in München besucht. Im Mittelpunkt standen dabei Informationsgespräche an den Ständen der Häfler Stiftungsunternehmen Zeppelin Baumaschinen und Zeppelin Power Systems sowie ZF AG. Auch ein Besuch des Standes des Friedrichshafener Unternehmens MTU/Rolls Royce Powersystems stand auf dem Programm.

„Wir können beim Baumabesuch hautnah miterleben, wie unsere Produkte vom Markt angenommen werden und wie stark unsere Ausstellungsflächen in Fokus stehen“, sagte Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand, der die Gruppe während des Tages zusammen mit Bürgermeister Dieter Stauber begleitete.

„Das Jahr hat gut begonnen“, sagte Brand bezüglich der Geschäftszahlen von Zeppelin im ersten Quartal, „die Zahlen sind besser vom Umsatz und vom Ertrag her.“ Brand ist Aufsichtsratsvorsitzender von Zeppelin. „Die Bauma 2019 ist die beste allerzeiten“, sagte Peter Gerstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH, bezüglich des gut laufenden Geschäftes. Während man bei der Messe vor drei Jahren insgesamt 2666 Bauchmaschinen verkauft habe, seien es 2019 schon zwei Tage vor Schluss 3300 gewesen, „wir sind mega erfolgreich.“ Am Montag vermeldete Zeppelin über 3500 verkaufte Maschinen.

 

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen