Die Zimmerleute stellen mit Unterstützung der Zuschauer den Baum auf.
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Die Zimmerleute stellen mit Unterstützung der Zuschauer den Baum auf. (Foto: Lydia Schäfer)
Schwäbische Zeitung

Nach und nach erobern die Narren die Stadtteile Friedrichshafens. Jetzt zeugt auch der Narrenbaum vor der Kirche St. Maria von der Eroberung der Bodenseenarren.

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Nach und nach erobern die Narren die Stadtteile Friedrichshafens. Jetzt zeugt auch der Narrenbaum vor der Kirche St. Maria von der Eroberung der Bodenseenarren. Doldäputzer, Wetterschrättele und Kohlbachhansel wurden am Samstag zunächst zur Narrenmesse in der Kirche gesichtet. Im Anschluss bereiteten sie ihre närrische Invasion mit einem kleinen Umzug und das Aufstellen des Narrenbaums vor.Über den Hägleweg und der Pacellistraße zogen Büttel Günther „Gunna“ Martin, der Seehasenfanfarenzug, die Schalmeien „Häfler Bodenseenarren“ und die Narren selbst den geschmückten Baum. Zwischen den Gruppen der Bodenseenarren, sichtete man auch den einen oder anderen Schotterwälder aus Berg sowie Seewaldkobold und Grendl aus dem Hafen. Die Schalmeiengruppe der Narrenzunft und der Seehasenfanfarenzug begleiteten den kleinen Umzug und das Narrenbaumstellen mit den passenden Melodien. Grund genug für die Jüngsten sich ins Cowboy-, Indianer-, Drachen-, Zebra- oder Krokodilhäs zu werfen, um mit dem Schlachtruf „D´Welle kommet, dugget euch“ den Narren das eine oder andere Bonbon aus den Taschen zu locken. Die Bilder stamen von Lydia Schäfer.

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