ZF-Prüfzentrum: Im Frühjahr geht’s los

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Weithin sichtbar: Die Außenhülle des neuen ZF-Getriebezentrums ist fertig, am Innenausbau wird aber noch gewerkelt.
Weithin sichtbar: Die Außenhülle des neuen ZF-Getriebezentrums ist fertig, am Innenausbau wird aber noch gewerkelt. (Foto: Marcus Fey)
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Ohne viel Federlesen hat ZF in der Äußeren Ailinger Straße am Rande des Forschungs- und Entwicklungszentrums sein neues Getriebe-Prüfzentrum in die Höhe gezogen. Das Gebäude steht, der Innenausbau läuft. Ab Januar wird das Haus bezogen.

Die Bauarbeiten am neuen ZF-Prüfzentrum liegen laut Konzern im Zeitplan. Die ersten der rund 130 Beschäftigten werden im Januar 2019 einziehen, die Inbetriebnahme der Anlage soll im Frühjahr erfolgen.

Das Zentrum für zunächst 18 Getriebeprüfstände wird etwa 70 Millionen Euro kosten, 50 Millionen Euro für die Baukosten, 20 Millionen für die Innenausstattung. In einer zweiten Ausbaustufe sind elf weitere Prüfstände geplant. Das Gebäude hat eine Höhe von 18,50 Metern. Hinzu kommt die Technikzentrale auf dem Dach, die knapp fünf Meter hoch ist. Der Kamin misst 32,95 Meter.

Derzeit werden laut ZF die Prüfstände eingebaut, die Haustechnik wird noch fertiggestellt und Stück für Stück in Betrieb genommen. Weit gediehen sind die Arbeiten an den Außenanlagen: Etwa die Hälfte der Fläche ums Gebäude ist bereits wieder asphaltiert. Etwa 80 Bauarbeiter und Handwerker arbeiten zurzeit täglich auf der Baustelle.

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