Was war Ihr schönstes Erlebnis in der Caserne?

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Schwäbische Zeitung

Einsendungen bitte an Sylvio J. Godon, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kulturhaus Caserne, s.godon@kulturhaus-caserne.de (per Post: Kulturhaus Caserne gGmbH, Fallenbrunnen 17, 88045 Friedrichshafen. Texte bitte als Word-Dokumente, Fotos als druckfähige „jpg“-Dateien mit hoher Auflösung.

Das Kulturhaus Caserne hat 25. Geburtstag. Das wird von 17. bis 19. September beim Fallenbrunnen (FAB)-Festival richtig gefeiert. Unter dem Motto „Dein schönstes Erlebnis in der Caserne?“ suchen „Schwäbische Zeitung“ und das Kulturhaus die besten Erinnerungen ihrer Leser und Besucher im Fallenbrunnen 17 aus den vergangenen 25 Jahren.

Friedrichshafen hatte Anfang der 90er ein Problem. Für junge Künstler und niederschwellige Kulturangebote fehlten im städtischen Kulturgeschehen ein Platz und Möglichkeiten der Darbietung. Die zündende Idee kam mitten aus der Gesellschaft, das war 1994 nach dem Wegzug der Franzosen aus dem Fallenbrunnen.

Generationen junger und älterer Leute haben sich seit 1995 im Kulturhaus Caserne getroffen, um zu feiern und Kultur anders zu er
Generationen junger und älterer Leute haben sich seit 1995 im Kulturhaus Caserne getroffen, um zu feiern und Kultur anders zu erleben. „Schwäbische Zeitung“ und Kulturhaus suchen die schönsten Erinnerungen. (Foto: Kulturhaus Caserne gGmbH)

Zwei junge Männer - ein Friedrichshafener, Frank Przybilla, und ein Langenargener, Claus-Michael Haydt, sahen in der Caserne einen idealen Ort für Kleinkunst im ursprünglichen Sinne. Sie gründeten die Interessengemeinschaft „Caserne“, in der sich schnell mehr als 30 junge Leute versammelten.

Bald waren kommunalpolitische Fürsprecher wie die Junge Union ins Boot geholt und die Stadtväter stimmten geraume Zeit später zu. Bereits 1995 erhielt die Initiative, zunächst für eine befristete Zeit, die Möglichkeit, ein kulturelles Angebot in den aufgelassenen Räumen der Franzosen-Caserne aufzuziehen und zu präsentieren, das mit großer Sorgfalt ausgebaut wurde und bis heute Bestand hat.

Generationen junger und älterer Leute haben sich seit 1995 im Kulturhaus Caserne getroffen, um zu feiern und Kultur anders zu er
Generationen junger und älterer Leute haben sich seit 1995 im Kulturhaus Caserne getroffen, um zu feiern und Kultur anders zu erleben. „Schwäbische Zeitung“ und Kulturhaus suchen die schönsten Erinnerungen. (Foto: Kulturhaus Caserne gGmbH)

Generationen junger Leute haben seither im Kulturhaus Caserne Partys gefeiert, die Wochenenden durchgemacht oder sich einfach nur getroffen, um Kultur anders, abseits des Mainstreams, zu erleben und zu genießen: ob im Club Metro, im Casino, im Atrium, im Refugium (heute Amicus) oder im Kino Studio 17.

Da gibt es sicherlich das eine oder andere ganz persönliche Erlebnis, eine besondere Begegnung mit einem anderen Menschen oder einem Künstler, ein cooles Foto, eine Begebenheit, ein starkes Konzert, einen Theater-, Kabarett- oder Filmabend, eine Lesung, die stark in Erinnerung geblieben sind. Wer weiß, vielleicht hat sogar jemand im Kulturhaus seinen späteren Lebenspartner gefunden?

Generationen junger und älterer Leute haben sich seit 1995 im Kulturhaus Caserne getroffen, um zu feiern und Kultur anders zu er
Generationen junger und älterer Leute haben sich seit 1995 im Kulturhaus Caserne getroffen, um zu feiern und Kultur anders zu erleben. „Schwäbische Zeitung“ und Kulturhaus suchen die schönsten Erinnerungen. (Foto: Kulturhaus Caserne gGmbH)

Schicken Sie uns Ihre schönsten Erlebnisse! Die tollsten Erlebnisse und Einsendungen werden in der „Schwäbischen Zeitung“ und in einer Sonderbeilage der „Schwäbischen Zeitung“ zum 25-jährigen Bestehen des Kulturhauses Caserne vorgestellt.

Einsendungen bitte an Sylvio J. Godon, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kulturhaus Caserne, s.godon@kulturhaus-caserne.de (per Post: Kulturhaus Caserne gGmbH, Fallenbrunnen 17, 88045 Friedrichshafen. Texte bitte als Word-Dokumente, Fotos als druckfähige „jpg“-Dateien mit hoher Auflösung.

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