VfB-Faustballer setzen sich in Wasserburg durch

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 Das VfB-Faustballteam wird zum vierten Mal hintereinander Turniersieger in Wasserburg.
Das VfB-Faustballteam wird zum vierten Mal hintereinander Turniersieger in Wasserburg. (Foto: Verein)
Schwäbische Zeitung

Für den VfB spielten Mario und Reiner Müller, Lena und Michael Pieper, David Ressel, Tom Schmid und Marc Gerhardt.

Auch in diesem Jahr heißt der Sieger des Wasserburger Eschbachturniers VfB Friedrichshafen. Auf dem direkt am Bodenseeufer gelegenen Spielfeld haben die Häfler am vergangenen Samstag beim traditionellen Saisonabschlussturnier des TV Wasserburg den Titelgewinn verteidigt.

Acht Mannschaften aus Baden-Württemberg und Bayern kämpften in zwei Vorrundengruppen um den Einzug in die Endrunde. Der VfB als Titelverteidiger setzte sich in seiner Gruppe gegen einen Turniermix, die DJK Üchtelhausen aus Unterfranken und den VfL Pfullingen (Region Neckar-Alb) durch. In der zweiten Gruppe gingen der TV Kressbronn, der TSV Malmsheim (Landkreis Böblingen), der TSV Lindau und Ausrichter TV Wasserburg ins Rennen. Aus der Gruppenphase zog der VfB nach Siegen gegen das Mix-Team (15:10), Üchtelhausen (15:11) und Pfullingen (14:9) sicher ins Halbfinale ein.

Hier kam es zu dem von vielen erhofften Seederby mit dem TSV Lindau. In einer offen geführten Partie schenkten sich beide Teams nichts und zeigten den zahlreich erschienenen Zuschauern das wohl beste Spiel des Turniertages. Den besseren Start legten die Inselstädter hin (6:5). Sie waren im zweiten Durchgang sogar in der Lage, den Vorsprung auszubauen.

Danach fand allerdings der VfB Friedrichshafen ins Spiel und kämpfte sich Punkt für Punkt an die Lindauer Mannschaft heran. Schließlich gelang den Häflern kurz vor Schluss der Ausgleich, quasi mit dem Schlusspfiff landete der Angriff des TSV Lindau in der Leine. Mit dem 11:10 Sieg zog der VfB glücklich, aber nicht unverdient ins Finale ein.

Hier stand man dann erneut der DJK Üchtelhausen gegenüber. Die Unterfranken wollten Revanche für die Pleite in der Vorrunde nehmen und legten sich mächtig ins Zeug. Jedoch war der VfB am Ende den berühmten Tick besser und setzte sich mit 2:0 (15:13/ 11:9) durch. Damit war der vierte Turniersieg der Häfler in Folge unter Dach und Fach.

Für den VfB spielten Mario und Reiner Müller, Lena und Michael Pieper, David Ressel, Tom Schmid und Marc Gerhardt.

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