„Versuche, Spieler abzuwerben, liefen ins Leere“

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Rolf Nothelfer ist nach dem Abstieg für die neue Saison in der Bezirksliga optmistisch.
Rolf Nothelfer ist nach dem Abstieg für die neue Saison in der Bezirksliga optmistisch. (Foto: alho)
Schwäbische Zeitung

Rolf Nothelfer (Archivfoto: alho) ist – trotz des Abstiegs der Landesliga-Handballer in die Bezirksliga – Trainer der HSG Friedrichshafen-Fischbach I geblieben. Zusammen mit seinem neuen Co-Trainer, Stephan Utzinger, verfolgt der Übungsleiter ehrgeizige Ziele, wie er im Gespräch mit Thomas Schlichte kurz nach Vorbereitungsbeginn verraten hat.

Herr Nothelfer, wie sind Sie mit den ersten Trainingseinheiten zufrieden?

Wir haben am 19. Juni wieder offiziell mit dem Training begonnen. Die Jungs sind alle motiviert und haben sofort voll mitgezogen. Die Studenten trainieren ebenfalls bereits als Gastspieler bei diversen Vereinen mit.

Was macht die Mannschaft nach dem Abstieg für einen Eindruck?

Nach dem bitteren Abschied aus der Landesliga gab es doch einige Abwerbungsversuche an mehreren Spielern. Sie liefen ins Leere. Alle Spieler sind bei der HSG geblieben, da sie sich in der Mannschaft und im Umfeld unseres Vereins sehr wohlfühlen.

An welchen Dingen arbeiten Sie und Ihr „Co“ schwerpunktmäßig?

Wir arbeiten zunächst, also im ersten Block der Saisonvorbereitung, an der Grundlagenausdauer und der Athletik. Im zweiten Block werden wir schwerpunktmäßig an der Abwehr und der Umschaltfähigkeit zur Verbesserung unseres Tempospieles arbeiten.

Welches Ziel haben Sie beide sich denn gemeinsam mit dem Team gesteckt?

Wir haben uns in der ersten Saison der Bezirksliga zum Ziel gesetzt, gleich unter die ersten drei Plätze in dieser Spielklasse zu kommen.

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