Schwäbische Zeitung

Normalerweise strahlt beim Seehasen-Frühschoppen der Schwäbischen Zeitung die Sonne mit den Gästen um die Wette. Am Freitagvormittag aber war alles anders: Regen, Wind, weit und breit kein einziger Sonnenstrahl. Der guten Laune der Gäste hat das aber keinen Abbruch getan.

Dabei hatte SZ-Redaktionsleiter Martin Hennings die zahlreichen Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Vereinen, Kirchen, Kultur und Gesellschaft zu Beginn gebeten, sich in diesem Jahr sehr verhalten zu verhalten. Schließlich sei der Lammgarten nicht allzu weit von der Olgastraße und einzelnen, dort wohnenden, lärmempfindlichen und recht klagefreudigen Anwohnern entfernt. Und anders als Nena und Michael Patrick Kelly wolle man den traditionellen Frühschoppen für geladene Gäste auch in Zukunft gern unter freiem Himmel durchziehen und nicht im GZH – allen Wetterkaprionlen zum Trotz.

Nicht gerade von der leisen Fraktion ist der Seehasenfanfarenzug, der dem Frühschoppen seine Aufwartung machte. Dessen Chef, Uwe Köppe, berichtete von der zurückliegenden Spendenaktion für ein Kinderhospiz im Allgäu und legte gleich nochmal 250 Euro aus der Vereinskasse drauf, weil tatsächlich – wie gefordert – die allermeisten Mitarbeiter der Schwäbischen Zeitung mit einem Klebetattoo der Roten auf der Backe angetreten waren.

Plaudern und netzwerken

Weitere Programmpunkte hat der Frühschoppen nicht, weswegen sich die Gäste bald wieder dem zuwandten, was im Mittelpunkt der Veranstaltung steht: plaudern, Neuigkeiten austauschen, netzwerken.

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