Termin gefunden: Volleyballgiganten kämpfen im Februar um Finaleinzug

 Packende Duelle wie hier zwischen Friedrichshafens Simon Hirsch (li.) und den beiden Berlinern Ruben Schott und Nehemiah Mote (
Packende Duelle wie hier zwischen Friedrichshafens Simon Hirsch (li.) und den beiden Berlinern Ruben Schott und Nehemiah Mote (re.) dürfte es am 2. Februar wieder geben. (Foto: Archiv: Nordphoto/Imago Images)
Schwäbische.de

Mit der SVG Lüneburg steht ein Finalteilnehmer des DVV-Pokals 2021/2022 schon fest. Noch fehlt allerdings der Gegner, und das wird auch noch eine Weile so bleiben. Bis zum Mittwoch, 2. Februar, denn dann soll das zweite Halbfinale zwischen den beiden deutschen Volleyballgiganten VfB Friedrichshafen und Berlin Recycling Volleys nachgeholt werden. Die Partie in der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm startet um 20 Uhr.

In seiner Mitteilung am Freitag musste der deutsche Rekordpokalsieger vom Bodensee den Fans jedoch die Hoffnung auf Zuschauer nehmen. „Die Begegnung wird – weiterhin ohne Zuschauer – in der Ratiopharm-Arena Ulm/Neu-Ulm ausgetragen“, informierte der VfB. Offen sei dagegen noch, wo Friedrichshafen die drei Heimspiele der am 22. Januar startenden Bundesliga-Zwischenrunde absolvieren wird. „Diese Frage werden die Verantwortlichen in den kommenden Tagen klären“, heißt es vonseiten des Vereins.

Clubs konkretisieren Corona-Regelungen

Nach zuletzt vielen Spielausfällen haben die Clubs in der Volleyball-Bundesliga ihre Corona-Regelungen noch einmal konkretisiert. „Sollte ein Team positive Covid-Ergebnisse bekommen, dürfen die tagesaktuell negativ getesteten Spieler weiterhin antreten. Erst wenn eine Mannschaft weniger als acht Spieler auflaufen lassen kann, wird die Partie verschoben. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass die örtlichen Gesundheitsämter weiterhin die final gültige Entscheidung treffen werden“, berichtet der VfB.

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