SZ-Leser entdecken neue Trends auf der Fahrrad-Messe

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Wolfgang Köhle (rechts) führt die Leser durch die Messehallen.
Wolfgang Köhle (rechts) führt die Leser durch die Messehallen. (Foto: jan andreas probst)
Jan Andreas Probst

Die Eurobike ist eigentlich eine Messe für Fachbesucher. Dennoch hatten einige SZ-Leser die Chance, bei einer Verlosung Tickets für einen geführten Rundgang über das Messegelände zu gewinnen. Wolfgang Köhle, Pressesprecher der Messe, führte sie zu den wichtigsten Trends.

Besonders die Halle A1 mit den E-Bikes und Transporträdern waren Stationen auf seiner Liste. Zuerst präsentierte er den Lesern einen Stand mit elektrischen Fahrrädern, die eine Alternative zum Auto sein können. Die E-Bikes seien schon ein Thema der vergangenen Messe gewesen, jedoch würden sie die Fahrradindustrie die kommenden Jahre noch weiter beschäftigen. Gerade deren Beliebtheit auf dem Markt wird immer größer, weshalb hier immer mehr Innovationen kommen werden. Eine davon ist ein Riemenantrieb anstatt einer ölbeschmierten Kette.

Köhle führte die Gruppe weiter und zeigte den Lesern die sogenannten Cargo-Bikes. Diese Fahrräder werden speziell dafür gebaut, um Gepäck zu transportieren. So sollen Einkäufe oder Kinder einfach und sicher mit dem Rad transportiert werden. Die Stauräume dafür werden durch Taschen oder Kisten geschaffen, die fest an den Rahmen des Fahrrads verbaut sind, für die Kinder gibt es spezielle Anhänger. Auch Zusteller der Post profitieren davon. „Das Ziel war es nicht, einen Designpreis zu gewinnen. Das Wichtige ist die Funktionalität“, sagt der Aussteller Andreas Sujata zu den modernen Posträdern.

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