Streckenführung bereitet noch Kopfzerbrechen

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Der 2018er-Sieger Robin Hanser beim Zieleinlauf.
Der 2018er-Sieger Robin Hanser beim Zieleinlauf. (Foto: Günter Kram)
Schwäbische Zeitung

Ungewöhnlich früh steht der 16. Fischbacher Halbmarathon in diesem Jahr auf dem Programm: Der 6. April war einer der wenigen möglichen Termine vor Ostern, der sich anbot. Kopfzerbrechen bereitet Organisator Harald Sewcz derzeit die Streckenführung: „Abhängig von Baufortschritt B31-neu, und der ist wiederum von der Wetterlage abhängig, kann ein Änderung der Streckenführung notwendig werden. Es könnte sein, dass die Starter dadurch einen Umweg von einem Kilometer in Kauf nehmen müssen.“

Das Angebot wurde nicht verändert: Er beginnt mit dem Zwergenmarathon, dem 100. Teil des Marathons, das sind exakt 421,95 Meter. Die längste Strecke ist der klassische Halbmarathon über 21,0975 Kilometer. Dazwischen liegen die Distanzen 1000 Meter für die Schüler, 3,7 Kilometer, die beim „Demokratie leben Lauf“ zu bewältigen sind, und das beliebte Fischbacher Viertele über 10,4 Kilometer.

Die Teilnehmerzahlen haben sich seit der Premiere 2004 verdoppelt, in den letzten Jahren meldeten weit über 600 Läuferinnen und Läufer und deutlich über 500 erreichten auch das Ziel. Im Vorjahr siegte Robin Hanser vom TRI Team Langenargen vor Markus Steiert von der LG Welfen und Lokalmatador Dirk Joos von der LG Bodensee. Hanser gewann in 1:16:58,5 Stunden vor Steiert (1:18:37) und Joos (1:18:45,8).

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