Stiftung verbucht Spenden in Höhe von 26 000 Euro

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Die Stiftung „Aktion Gemeinsinn Ailingen“ verbucht für das Jahr 2018 eine Rekordspendensumme von rund 26 000 Euro. Diese „frohe Kunde“ hat Ailingens Ortsvorsteher Georg Schellinger in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrats verkündet. Schellinger nutzte die öffentliche Sitzung, allen Spendern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen zu danken. Damit verfüge die Stiftung weiterhin über die finanzielle Möglichkeit, Ailingens Bürger in Notfällen schnell und unbürokratisch Hilfe leisten zu können.

Die Mittel ermöglichen es schnell zu handeln, wenn es durch Krankheit, Unglücks- oder Todesfälle bei knappen finanziellen Verhältnissen dazu kommt, dass jemand sich Notwendiges nicht mehr leisten kann. So hilft die Stiftung, wenn Anschaffungen für Kinder anstehen, eine Haushalts- oder Pflegehilfe benötigt wird oder Beerdigungskosten das Leistungsvermögen der Angehörigen übersteigen.

Durchschnittlich zahlt die Stiftung pro Jahr zwischen 5000 und 8000 Euro aus dem Spendentopf aus, berichtet Schellinger auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“. Die Höhe der finanziellen Unterstützung richte sich nach dem Einzelfall. Pauschale oder laufende Hilfen würden grundsätzlich nicht gewährt.

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