Die Kinderuni Friedrichshafen garantiert noch einmal ein spannendes Programm beim letzten Termin dieses Jahres.
Die Kinderuni Friedrichshafen garantiert noch einmal ein spannendes Programm beim letzten Termin dieses Jahres. (Foto: Lena Reiner)
Schwäbische Zeitung

Für ihren letzten Termin vor Weihnachten hat die Kinderuni Friedrichshafen laut einer Ankündigung nochmal besonders spannende Themen vorbereitet: Es wird magisch, bunt und feurig. Die Kinderuni findet statt am Samstag, 30. November, zwischen 10 und 11.30 Uhr am Campus der DHBW im Fallenbrunnen.

Was für Handwerke und welche Kunst gab es eigentlich in der Steinzeit? Die Gruppe der Fünf- bis Sechsjährigen befasst sich mit Höhlenmalerei und Techniken des Feuermachens, heißt in der Pressemitteilung.

Die Sechs- bis Siebenjährigen tauchen ebenfalls in die Welt unserer Vorfahren ein. „Sind wir Schweden?“, lautet der Titel des Seminars, in dem die Studierenden dem Thema der Völkerwanderungen und der Vermischung von Kulturen nachgehen. „Abrakadabra und Hexhex“: Bei den Sieben- bis Achtjährigen wird es magisch. Mit Zauberstab und Besen dürfen sie in die Fußstapfen eines angehenden Hexenmeisters treten. Die Rede ist von Goethes Zauberlehrling, der sich die Arbeit erleichtern wollte und Chaos anrichtete. Die Junioruni ab neun Jahren darf auch wieder ordentlich experimentieren. Was brennt wirklich? Und wie bringt man einen Textmarker zum Leuchten? Diesen Fragen gehen die Nachwuchsforscher in einer besonders weihnachtlichen Chemiestunde nach. Mitgebracht werden sollen dafür alte Textmarker, ein leeres Marmeladenglas und Kerzenreste.

Die Seminare finden am 30. November von 10 bis 11 Uhr 30 am Campus der DHBW, Fallenbrunnen 2, Friedrichshafen statt. Danach geht’s für die Kinderuni erstmal in eine kleine Winterpause, bevor sie mit neuen Seminaren am 18. Januar ins Jahr 2020 startet. „Unsere Vogelwelt, Ernährung zum groß und stark Werden, Walfang und Mikroplastik“ sind die Themen, die dann auf die neugierigen Nachwuchsstudenten warten, heißt es in der Mitteilung weiter.

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