Freut sich über den neuen Hallensprecher für die TSG-Heimspiele: Handballabteilungschefin Ramona Otten.
Freut sich über den neuen Hallensprecher für die TSG-Heimspiele: Handballabteilungschefin Ramona Otten. (Foto: tms)

Seit mehreren Spielzeiten sind die Begegnungen der beiden ersten Handballteams der TSG Ailingen erstmals wieder von einem Hallensprecher begleitet worden. Im Gespräch mit Thomas Schlichte erklärt TSG-Abteilungsleiterin Ramona Otten, wie es dazu gekommen ist und ob Stefan Matt, der eigentlich bei den TSG-Fußballern zu Hause ist, weitere Einsätze bekommen wird.

Frau Otten, wie sind Sie und die TSG-Handballer auf diese Idee gekommen?

Für mich war die Aktion mit dem Hallensprecher auch eine Überraschung, eine sehr gelungene. Stefan hat den Zuschauern immer wieder eingeheizt und sie zum Anfeuern aufgefordert. Die Stimmung war richtig toll. Auch die Spieler fühlten sich dadurch gepusht.

Welche Rückmeldungen haben Sie denn erhalten?

Das Feedback für Stefan war durchweg positiv. Trotz der Tatsache, dass er Fußballer ist und die Handballregeln nicht so gut kennt, hat er seine Sache richtig gut gemacht. Eigentlich wollte sein Sohn nur ein bisschen Musik einspielen. Dann saß Stefan mit dem Mikro in der Hand da.

Wird man Stefan Matt bei den Spielen nun öfter am Mikrofon erleben?

Ich weiß noch nicht, ob und in welcher Form beziehungsweise wie oft wir das weiterführen. Aber es war definitiv eine gelungene Sache.

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