Rolls-Royce Power Systems Unternehmenszentrale.

Rolls-Royce Power Systems Headquarter in Friedrichshafen, Germany.
Rolls-Royce Power Systems Unternehmenszentrale. Rolls-Royce Power Systems Headquarter in Friedrichshafen, Germany. (Foto: Rolls-Royce Power Systems AG)
Schwäbische Zeitung

Die Vorstandsvorsitzende von Rolls-Royce Power Systems (RRPS), Andreas Schell (CEO) und Marcus A. Wassenberg (CFO), haben sich mit einem offenen Brief zum Thema Extremismus an ihre Mitarbeiter gewandt. „Allen extremistischen Tendenzen, ganz gleich welcher Richtung, erteilen wir eine klare Absage und werden diese auch innerhalb des Unternehmens nicht tolerieren. Menschlichkeit, Diversität, Toleranz und gegenseitiger Respekt sind Werte, auf denen der Wohlstand und die Stabilität Deutschlands wie auch für unser Unternehmen fußen“, heißt es in dem Brief, der auf der Internetseite des Unternehmens veröffentlicht ist. Für ein Unternehmen wie Rolls-Royce Power Systems, welches sich klar zu seiner internationalen Ausrichtung und ausdrücklich zu Diversität bekenne, seien die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen nicht akzeptabel. Sie betonen in dem Brief, wie wichtig für den Erfolg des Unternehmens die internationalen Geschäftsbeziehungen sei und die qualifizierten Arbeitskräfte, die sich mit ihrer Aufgabe und ihren Verhaltenskodex identifizieren.

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