Richtfest am Bildungszentrum Bodensee-Schule St. Martin

 Rechts: Richtfest am Erweiterungsbau für das wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium des Bildungszentrums Bodensee-Schule St. Ma
Rechts: Richtfest am Erweiterungsbau für das wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium des Bildungszentrums Bodensee-Schule St. Martin. (Foto: Hermann Schlenker)
Externer Leser-Inhalt

Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Veranstaltern, Kirchengemeinden und Initiativen, Schulen und Kindergärten verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernimmt schwäbische.de keine Gewähr.

Unter der Teilnahme des Oberbürgermeisters der Stadt Friedrichshafen, Herrn Andreas Brand, sowie Herrn Klaus Hoher, Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg, feierten SchülerInnen, Lehrkräfte Handwerker und Gesellschafter des Beruflichen Gymnasium St. Martin das Richtfest für den Erweiterungsbau für das wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium des Bildungszentrums Bodensee-Schule St. Martin.

Bevor die Zimmerleute der Zimmerei Sprenger den traditionellen Richtspruch verlasen, dankten Isabella Emhardt, Leiterin des Bildungszentrums Bodensee-Schule St. Martin, und Hermann Schlenker, Schulleiter des Beruflichen Gymnasium St. Martin, den Planern des Architekturbüros Hildebrandt-Schwarz sowie allen beteiligten Handwerksbetrieben für die Durchführung des Baus und den reibungslosen Ablauf dieses. Dies ist in Zeiten von Fachkräftemangel und Ressourcenknappheit keine Selbstverständlichkeit dar. Den anwesenden Schülern wurde von Herrn Christoph Sedlmeier im Namen der Stiftung Liebenau und der übrigen Gesellschafter als Dankeschön dafür, dass die Erweiterung im Bestand mitgetragen wird, eine große Fruchtkiste überreicht.

Der Erweiterungsbau soll ein Bau für die Schüler sein. Diese sollen in den neuen Räumlichkeiten nicht nur Lern-, sondern auch Lebensraum finden. Aus diesem Grund wurden in der Planung neben Klassenzimmern auch großzügige Bibliotheks- und Begegnungsflächen eingeplant, um eine moderne, schülerorientierte und differenzierte Pädagogik zu stützen und zu ermöglichen. Dass das für den Richtspruch verwendete Glas am Ende der Feierlichkeiten am Boden zersprang, verheißt Glück und Segen für den Bau und alle, die in diesem arbeiten und leben. Bei Kinderpunsch und Butterbrezeln konnten die SchülerInnen ihre Fragen hinsichtlich des Baus und der geplanten Fertigstellung zum Schuljahresende 2021/22 direkt mit Architekten, Planern und Baufirmen besprechen.

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Persönliche Vorschläge für Sie