Um das James Webb Space Telescope geht es auch in einem der Vorträge zur „Yuri’s Night“ im Dornier-Museum.
Um das James Webb Space Telescope geht es auch in einem der Vorträge zur „Yuri’s Night“ im Dornier-Museum. (Foto: Airbus)
Schwäbische Zeitung

- Der 12. April vereint zwei historische Daten: Am 12. April 1961 flog mit Juri Gagarin der erste Mensch ins All und genau 20 Jahre später, am 12. April 1981, startete die Columbia zur ersten Mission eines Space Shuttle in den Weltraum. Seit 2001 wird auf allen Kontinenten und sogar auf der Internationalen Raumstation ISS dieses Datum als Feiertag der Weltraumforschung begangen. Das Dornier-Museum Friedrichshafen und Airbus nehmen dies zum Anlass und laden für Freitag, 12. April, ab 17 Uhr zu einem abwechslungsreichen Raumfahrtabend ein, heißt es in einer Ankündigung des Museums.

Bei freiem Eintritt ist im Dornier-Museum Programm rund um das Thema Raumfahrt geboten: Neben einem Kino mit Filmen über Raumfahrtmissionen gibt es jede Menge Raumfahrtexponate aus den Archiven des Museums und von Airbus zu bestaunen. Kinder werden mit Ba-stelangeboten an das Thema Raumfahrt herangeführt.

Eine Reihe mit vier Vorträgen gibt Einblicke in die Erkundung des Weltraums. Die Themen sind „Was Sie schon immer über Raumfahrt wissen sollten“, „James Webb Space Tele-scope – Auf den Spuren der Entstehung unseres Universums“, „ATHENA – Ein Röntgenteleskop zur Weltraumbeobachtung“ und „Mission ROSETTA – Eine Expedition zum Sternenstaub“. Die Vorträge beginnen um 17.30 Uhr, finden nacheinander statt und dauern jeweils circa eine Stunde. Natürlich werden auch Raumfahrtexperten vor Ort sein und stehen für Fragen rund um das Thema Raumfahrt für die Besucher an diesem Abend zur Verfügung, heißt es weiter.

Geheimnisvoll wird es bei einer Führung um 19 Uhr. Beim Angebot „Nachts im Museum“ werden in der Ausstellung die Lichter heruntergefahren und Besucher erleben bei einer geführten Tour und ausgestattet mit Taschenlampen die Faszination Luft- und Raumfahrt in geheimnisvoller Atmosphäre. Das Mitbringen einer Taschenlampe wird vom Museum empfohlen.

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