Unfall am Bahnübergang: Polizei sucht wichtige Zeugin

Zug fährt an Andreaskreuz vorbei
Ein Andreaskreuz steht an einem Bahnübergang. (Foto: Jens Büttner / DPA)
Schwäbische Zeitung

Nach dem schweren Unfall am 16. März am Bahnübergang im Schwanenweg, sucht die Polizei nach einer Zeugin, die, wie die Polizei mitteilt, zum Unfallzeitpunkt direkt hinter dem Lokführerstand saß und den Zusammenstoß mit der Radfahrerin aus dem Zug heraus beobachtet haben soll.

Eine 31-jährige Radfahrerin war trotz geschlossener Halbschranke in Richtung Zeppelinstraße in den Gleisbereich eingefahren und wurde von einem Zug, der aus Überlinger Richtung nahte, erfasst. Durch die Kollision zog sich die Frau schwerste Verletzungen zu.

Sie wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Neben dem Rettungsdienst und der Polizei waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Friedrichshafen sowie ein Notfallmanager der Deutschen Bahn vor Ort.

Meist gelesen in der Umgebung

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Jetzt mit Push-Nachrichten für Ihr Impfzentrum

Die Impftermin-Ampel von Schwäbische.de zeigt mit einem Ampelsystem Impfzentren der Region an, in denen es gerade freie Termine gibt. 

+++ JETZT NEU: Nutzer mit einem Schwäbische Plus Basic, Premium- oder Komplettabo können sich nun exklusiv und noch schneller per Pushnachricht aufs Handy über freie Termine bei Ihrem Wunsch-Impfzentrum informieren lassen. Hier geht es direkt zum Push-Service, Abonnenten können ihn sofort nutzen.

Nutzer ohne Abo können weiterhin die bestehende Impfampel auf dieser Seite hier nutzen.

Corona-Tote: So viele ZF-Mitarbeiter haben ihr Leben verloren

Immer wieder kursieren Gerüchte, dass Industrieunternehmen vor Ort ganze Abteilungen wegen Corona schließen müssen. Wir haben bei ZF, Rolls-Royce Power Systems und Airbus nachgefragt. Von Schließungen kann demnach keine Rede sein, die Folgen der Pandemie sind aber natürlich spürbar.

So gab es im ZF-Konzern weltweit bislang 7883 infizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 1324 in Deutschland. 48 von ihnen sind verstorben, einer davon war in Friedrichshafen beschäftigt.

Die Geburt war zwar schwierig, doch mit Tochter Mariella scheint alles in Ordnung zu sein. Nach rund drei Monaten wird die Mutte

Schlaganfall im Mutterleib: Mariellas Diagnose steht erst vier Jahre nach der Geburt

Wenn die sechsjährige Mariella mit ihrem jüngeren Bruder Niklas im Garten spielt, wirkt sie auf den ersten Blick wie die meisten Kinder: entdeckungslustig, lebhaft und ausgelassen fröhlich. Erst auf den zweiten Blick erscheinen die Bewegungen bei ihr etwas steifer und unkoordinierter zu sein, beim Sprechen fallen ihr bestimmte Laute schwer. Denn was die junge Ostracherin von ihren Altersgenossen unterscheidet, ist die Diagnose Schlaganfall.

Rund 270 000 Mal im Jahr erleiden in Deutschland Erwachsene einen Schlaganfall, doch auch ...

Mehr Themen