Polizei, DLRG und Feuerwehr suchen zweimal nach Gekenterten

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 Die DLRG sucht nach den vermissten Personen.
Die DLRG sucht nach den vermissten Personen. (Foto: DLRG)

DLRG, Wasserschutzpolizei und Feuerwehr sind am Mittwoch gegen 18 Uhr zum Bodenseeufer in der Nähe des Seemooser Horns gerufen worden, weil dort ein Boot gekentert und eine Person im Wasser sei.

Schon kurz nach Alarmierung waren 16 DLRG- und 21 Feuerwehrleute im Einsatz und zusammen mit der Polizei auf sieben Booten, einem Hubschrauber und mehreren Fahrzeugen unterwegs. Die Person, die im Wasser war, konnte sich jedoch selbstständig an Land retten, das Boot wurde geborgen.

Kurz darauf die nächste Meldung

Unmittelbar danach kam gleich die nächste Meldung von gleicher Stelle. Ein weiteres Boot sei bei starkem Wellengang und Wind gekentert, eine Person mit roter Rettungsweste sitze auf dem Rumpf.

Die Suche begann von vorne. Diesmal auch mit Unterstützung des Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera. Mit sieben Booten, zwei von der Polizei, zwei von der Feuerwehr, und drei DLRG-Schiffen wurde das Gebiet auf dem Wasser abgesucht, der Hubschrauber suchte aus der Luft, und an Land fuhren Feuerwehrfahrzeuge verschiedene Anlegestellen ab, um vor Ort zu schauen, ob jemand an Land gegangen sei.

Um kurz vor 20 Uhr brach die Polizei die Suche ab, die Beamten gingen davon aus, dass auch diese Person sich selbst an Land gerettet habe. Augenzeugen, die als Surfer auf dem See waren, hatten ebenfalls keine Menschen mehr in Not gesehen.

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