Wieder gut unterwegs: Emin Akata.
Wieder gut unterwegs: Emin Akata. (Foto: privat)

Am Nürburgring ist am vergangenen Wochenende der sechste Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft ausgetragen worden. Am Start war Emin Akata von der Häfler Renngemeinschaft Graf-Zeppelin. Am Ende erfuhr er einen Podestplatz.

Für Akata war es bisher ein sehr schwieriges Rennjahr. Nach einem Totalschaden beim 24-Stunden-Rennen im Mai aufgrund einer Kollision seines Partners (wir berichteten) konnte der Porsche Cayman GT4 Cup nicht mehr neu aufgebaut werden. Das neue Einsatzfahrzeug ist seither ein BMW M4 GT4. Das Team von Sorg Rennsport setzt dieses Fahrzeug in der Klasse SP 10 ein. Nach einem durchwachsenen Quali ging das Team von Startplatz sechs ins Rennen. Bei herrlichem Wetter konnte das Fahrertrio mit Emin Akata während der Renndistanz von vier Stunden Platz für Platz aufholen. Am Ende des Rennen sah Emin Akata die Zielflagge auf Platz zwei der Klasse. „Es war ein schönes und anstrengendes Rennen mit einem tollen Ergebnis“, sagte Emin Akata nach dem Rennen. „Es ist noch Luft nach oben. In drei Wochen greifen wir wieder an.“

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