Neues Sportbad in Friedrichshafen lockt im ersten Monat 26 373 Besucher an

Lesedauer: 6 Min
Das neue Sportbad von außen
Der Betrieb ist nach der Eröffnung am 8. Juni gut angelaufen: Im ersten Monat kommen im Durchschnitt etwa 800 Gäste ins neue Sportbad nach Friedrichshafen. (Foto: dya)

Im Parkhaus war in den ersten Wochen nach Öffnung des Sportbads noch nicht allzu viel los. Laut Auskunft der Stadtwerk am See GmbH & Co. KG parkten dort an den Spitzentagen 10., 12. und 20. Juni jeweils rund 130 Fahrzeuge, wobei maximal 50 gleichzeitig abgestellt waren. Bei 420 vorhandenen Stellplätzen entspricht das einer Auslastung von lediglich elf Prozent – in der Spitze. An anderen Tagen lag diese Auslastung bei gerade mal drei bis sieben Prozent. Insgesamt zählte das Stadtwerk am See zwischen 8. Juni und 7. Juli 3526 Kurzparker. Dazu kommen 14 Dauerparkkunden.

Überraschend ist die sehr geringe Auslastung nicht, schließlich gibt es direkt gegenüber beim Bodenseecenter knapp 1000 kostenlose Stellplätze. Darauf verweist auch Norbert Schültke, Leiter Mobilität beim Stadtwerk am See. Aber auch darauf, dass es sich bei den 420 Stellplätzen im Parkhaus zu 95 Prozent um solche handelt, deren Herstellung das Baurecht verlangt hat. Inwiefern sich die Parkplatzsituation am Bodenseecenter durch das Sportbad zuspitzt, wird sich so richtig erst dann zeigen, wenn im Herbst die Temperaturen sinken, weniger Besucher mit dem Fahrrad kommen und die klassische Hallenbadsaison beginnt – und in der ZF-Arena jene der Volleyballer. (li)

Von kleinen Pannen abgesehen ist der Betrieb gut angelaufen. Die Auslastung des Parkhauses ist dagegen dürftig.

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Überraschend ist die sehr geringe Auslastung nicht, schließlich gibt es direkt gegenüber beim Bodenseecenter knapp 1000 kostenlose Stellplätze. Darauf verweist auch Norbert Schültke, Leiter Mobilität beim Stadtwerk am See. Aber auch darauf, dass es sich bei den 420 Stellplätzen im Parkhaus zu 95 Prozent um solche handelt, deren Herstellung das Baurecht verlangt hat. Inwiefern sich die Parkplatzsituation am Bodenseecenter durch das Sportbad zuspitzt, wird sich so richtig erst dann zeigen, wenn im Herbst die Temperaturen sinken, weniger Besucher mit dem Fahrrad kommen und die klassische Hallenbadsaison beginnt – und in der ZF-Arena jene der Volleyballer. (li)

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