Frau mit Plakat
Die Geschäftsführerin der Obst vom Bodensee Marketing GmbH (OvB), Manuela Heinrich, freut sich bis zum 16. August auf viele Bewerberinnen für die Wahl der Bodenseeapfel-Hoheiten. (Foto: sig)
Siegfried Großkopf

Weitere Informationen gibt es im Internet unter

www.obst-vom-bodensee.de

Noch bis zum 16. August haben Bewerberinnen Zeit, sich bei der Geschäftsführerin der Obst vom Bodensee Marketing GmbH, Manuela Heinrich, in der Häfler Merkurstraße für die Wahl zur Bodensee-Apfelkönigin 2019 oder für eine der beiden Prinzessinnen zu melden.

Die jungen Frauen sollten zwischen 18 und 25 Jahre jung und dem Obstbau sowie der Bodenseeregion verbunden sein. Ihre Aufgabe: Ehrenamtlich und mit Leidenschaft für zwei Jahre die Marke „Obst vom Bodensee“ repräsentieren.

Amtierende Königin tritt ab

Im Jahr 1999 gab es die erste Bodensee-Apfelkönigin im Anbaugebiet der Obst vom Bodensee GmbH (OvB), das die Landkreise Bodensee, Lindau, Konstanz und Ravensburg umfasst und nach dem Alten Land als zweitgrößtes Apfelanbaugebiet Deutschlands gilt.

Noch bis Anfang September amtieren die Bodensee-Apfelkönigin Sabrina Heiß und ihrer Prinzessinnen Ann-Kathrin Kolb und Lisa Brielmayer. Sie haben den Bodenseeapfel drei Jahre mit Bravour vertreten. Jetzt folgt wieder eine zweijährige Amtszeit.

Schätzen die Äpfel aus der Region: Apfelkönigin Sabrina Heiß (von links), Claudia Metzler, Eugen Setz und Petra Rathgeber. (Foto: Felix Kaestle)

Einige Kandidatinnen haben ihre Bewerbung bereits bei Manuela Heinrich abgegeben. Bis zur Apfelsaisoneröffnung am 6. September soll die Auswahl noch größer werden.

Auf die Hoheiten warten vielfältige und spannende Aufgaben bei Messen, sportlichen, wirtschaftlichen wie kulturellen Veranstaltungen, bis zum Besuch bei der Bundeskanzlerin. Abgesehen von den Erinnerungen und Erlebnissen werden die Einsätze im Rahmen der Tätigkeit als Apfelhoheit vergütet.

Verbundenheit mit dem Apfel

Schön wäre es, wenn die Kandidatinnen aus Obsterzeugerfamilien stammen würden, Bedingung ist das aber nicht. Eine Ausbildung im Obstbau oder eine Verbundenheit mit dem Thema Apfel auf andere Weise genügt. Erwünscht ist eine positive Einstellung zur Bodenseeregion und ihren Obsterzeugnissen. Mitgebracht werden sollte die Begeisterung und Leidenschaft, als Repräsentantin die Obstregion Bodensee und die Marke „Obst vom Bodensee“ zu vertreten, wünscht sich Manuela Heinrich. Sie sitzt mit Experten aus der Obstbaubranche, der Häfler Messe und des Tourismus in einer Jury, welche die Hoheiten vor der Apfelsaisoneröffnung wählt.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter

www.obst-vom-bodensee.de

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