Kretschmann besucht Rolls-Royce Power Systems

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Peter Riegger (Zweiter von rechts) erklärt Winfried Kretschmann (Mitte) im Besein von Marcus A. Wassenberg (links) und Andreas S
Peter Riegger (Zweiter von rechts) erklärt Winfried Kretschmann (Mitte) im Besein von Marcus A. Wassenberg (links) und Andreas Schell (Zweiter von links) und Martin Hahn (rechts) die Vorteile des MTU-Hybrid-Power Packs. (Foto: sapotnik)

Bei seinem Besuch bei Rolls-Royce Power Systems am Freitagnachmittag hat sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nicht darauf festgelegt, ob die MTU-Hybrid-Power Packs in Baden-Württemberg im Nahzugverkehr zum Einsatz kommen könnten. „Der Einsatz ist durchaus denkbar“, sagte er. „Ich habe die Vorteile des Konzepts in jedem Fall mitgenommen“, sagte er. Die MTU-Hybrid-Power Packs treiben Züge an. Sie kombinieren Dieselmotoren und eine elektrischen Maschine miteinander. Durch dieses Konzept sollen Lärm und Emissionen sowie der Kraftstoffverbrauch verringert wer

Winfried Kretschmann informierte sich bei seinem Besuch auch über andere neue Entwicklungen von Rolls-Royce Power Systems. Der Vorstandsvorsitzende Andreas Schell und Finanzvorstand Marcus A. Wassenberg führten ihn durch den Häfler Betrieb. Im Fokus standen die Themen Elektrifizierung, Digitalisierung und alternative Kraftstoffe.

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