Konferenz an der Zeppelin Universität beschäftigt sich mit Perspektiven auf die neuen Seidenstraßen

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Die Zeppelin Universität ist Veranstalter der Konferenz, die zum ersten Mal in einem Hybrid-Format stattfindet.
Die Zeppelin Universität ist Veranstalter der Konferenz, die zum ersten Mal in einem Hybrid-Format stattfindet. (Foto: Archiv: Andreas Meichsner/as-if Architekten)
Schwäbische Zeitung

Das Leadership Excellence Institute Zeppelin (LEIZ) an der Zeppelin Universität (ZU) veranstaltet am Donnerstag und Freitag, 5. und 6. November, den inzwischen fünften Transcultural Leadership Summit. Bei dem zweitägigen, von einem studentischen Team organisierten Kongress kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sowie Studierende, Praktikerinnen und Praktiker sowie junge Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen. Sie tauschen sich dabei zu Fragen der transkulturellen Führung und Kooperation aus. Thema ist in diesem Jahr die europäische Perspektive auf die „Belt and Road Initiative“, auch bekannt unter dem Begriff der „Neuen Seidenstraße“, wie die ZU erklärt.

„Bei der neuen Seidenstraße handelt es sich um ein globales wirtschaftliches, politisches, soziales und kulturelles Experiment mit potentiell wohlfahrtssteigernden, aber auch potentiell riskanten Konsequenzen für alle Beteiligten“, erklärt ZU-Professor Josef Wieland, der als Direktor des LEIZ erneut Gastgeber der jährlichen Konferenz ist. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren internationalen Expertinnen und Experten und mit unseren Teilnehmenden darüber nachzudenken, was es bedeuten kann, in einem solchen Wirtschaftsraum erfolgreich und zum gegenseitigen Nutzen zusammenzuarbeiten.“

Seit 2016 hat sich der Transcultural Leadership Summit als eine Veranstaltung etabliert, die sich mit wichtigen Fragen und Herausforderungen der Führung in Zeiten der Globalisierung befasst und Menschen aus aller Welt nach Friedrichshafen einlädt. Intensiver Austausch, Interaktion und „Über-den-Tellerrand-blicken“ stehen dabei im Zentrum – dies soll auch in diesem Jahr gelingen, wenn die Konferenz erstmals in einem Hybrid-Format von Präsenz und Online stattfindet.

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