Von links: Ines Weber, Lennart Schuster, Lukas Rogall, Max Kuschel, Nicole Wilke, Anouk Hennicke, Ibrahim Kaplan, Tabea Kuhlman
Von links: Ines Weber, Lennart Schuster, Lukas Rogall, Max Kuschel, Nicole Wilke, Anouk Hennicke, Ibrahim Kaplan, Tabea Kuhlmann, vorne liegend Marlene Löffler (Foto: Stadt)
Schwäbische Zeitung

Bei der Klausurtagung haben die 37 anwesenden Mitglieder des Jugendparlaments ihre Vorsitzenden gewählt. Dies schreibt die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung.

Neue Vorsitzende sind Max Kuschel und Tabea Kuhlmann. Dem Vorstand gehören außerdem Lukas Rogall, Anouk Hennicke, Ibrahim Kaplan, Nicole Wilke, Marlene Löffler und Lennart Schuster an.

Um sich kennenzulernen, zu diskutieren, Ideen auszutauschen und zu planen habe sich das neu gewählte Jugendparlament zur Klausurtagung getroffen. Zu Beginn informierten Jugendliche des früheren Vorstandes und Ines Weber, Verantwortliche für die Jugendbeteiligung bei der Stadt Friedrichshafen, die neuen Jugendparlamentarier über die Stadtverwaltung, den Gemeinderat und seine Ausschüsse sowie die Aufgaben des Jugendparlaments. Danach wählten die Jugendlichen aus ihrer Mitte die neuen Vorsitzenden. Zehn Jugendliche kandidierten für die beiden Ämter.

Für einen Sitz im Vorstand gab es sogar 25 Vorschläge. Gewählt wurden Lukas Rogall, Anouk Hennicke, Ibrahim Kaplan, Nicole Wilke, Marlene Löffler und Lennart Schuster.

Im zweiten Teil der Klausur besuchten die Patinnen aus dem Gemeinderat sowie Vertreter aus der Schulsozialarbeit sowie aus der kirchlichen, mobilen Arbeit und der Kreisjugendarbeit die Jugendlichen, um mit ihnen über ihre Pläne und Ideen zu diskutieren.

In den anstehenden Vollversammlungen werden die Jugendlichen die Ergebnisse aus der Klausur aufarbeiten.

Das Jugendparlament ist ein kommunalpolitisches Gremium und vertritt die Meinungen und Interessen aller Jugendlichen aus Friedrichshafen gegenüber der Stadt und deren Vertreter, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Das Jugendparlament ist in allen Sitzungen des Gemeinderats und dessen Ausschüssen vertreten und macht dort von seinem Rede-, Anhörungs- und Antragsrecht Gebrauch. Mitmachen kann jeder junge Mensch ab der achten Klasse mit Lebensmittelpunkt in Friedrichshafen.

Es gibt zwei Möglichkeiten dem Jugendparlament beizutreten: Einerseits über die Wahlen an den Schulen, zum anderen über die Freiwilligenerklärung. Die Wahlen erfolgen zu Beginn des Schuljahres. Jede Schule wählt dann zwei Vertreter wählt. Diese vertreten dann die Interessen der jeweiligen Schule. Doch auch als nicht gewählter Vertreter kann man jederzeit Mitglied des Jugendparlaments werden.

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