Herren 40 gewinnen Württembergliga-Debüt

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Schwäbische Zeitung

Toller Saisonauftakt: Alle drei auf Verbandsebene vertretenen Seniorenmannschaften des Tennisclubs Friedrichshafen feierten mit je 6:3 einen guten Start. Die Herren 40 waren auswärts in Böblingen, die Herren 60 in Schnaitheim bei Heidenheim und die Herren 50 zu Hause gegen Hechingen erfolgreich.

Ingo Hartmann im Matchtiebreak gegen einen LK5-Gegner, Martin Feyen (7:5 und 7:5), Lars Grabolle und Michael Appl (beide ebenfalls im Matchtiebreak) sorgten für eine 4:2-Führung nach den Einzeln bei den Vierzigern. In je zwei klaren Sätzen sorgten Hartmann/Feyen und Grabolle/Cejka für den 6:3-Endstand der Herren 40.

Die Herren 60 spielen nach dem Abstieg aus der Württembergliga H55 in der Oberliga. In einer ähnlichen Situation wie die Herren 40 gewannen sie vier Einzel, nur jeweils in zwei Sätzen. Rüdiger Mast mit 6:4, 6:2, Walter Baur mit 6:0, 6:1, Walter Knoblauch mit 6:1, 6:4 und Manfred Pöschko mit 6:3, 6:4 waren dabei erfolgreich. Mast/Bauer und Knoblauch/Hörmann landeten zwei klare Zweisatzsiege zum 6:3-Auswärtserfolg. Die Herren 50 gewannen zwar ebenfalls mit 6:3, bei ihnen stand es aber nach den Einzeln 3:3. Andreas Looser, Paul Günthör und Steffen Walliser sorgten für die Einzelpunkte. Doch dann bewies die Mannschaft Doppelstärke und feierte durch Markus Koenen/Stefan Hener, Looser/Dietmar Riedel und Gün- thör/Walliser drei Zweisatzsiege zum samstäglichen Standardergebnis von 6:3.

Die Damen 40, die neu in der Vierer-Staffelliga spielen, feierten einen klaren 6:0-Sieg in Laupheim. Claudia Heublein, Michaela Demel, Christine Linke und Ulla Göser gaben dabei in Einzel und Doppel keinen einzigen Satz ab. Auch die Herren 2 feierten laut Vereinsbericht in der Bezirksoberliga einen 5:4-Heimsieg gegen Berkheim 1. In dieser Mannschaft spielen mit Heiko und Jakob Feyen und Max Reinhart drei Jugendspieler mit.

Die beiden Feyens, Tobias Buhmann und Michael Staudacher sorgten für eine eigentlich beruhigende 4:2-Führung. Doch nur knapp, nämlich im Matchtiebreak, stellten Heiko Feyen und Max Reinhart den 5:4-Sieg sicher.

Weil Tobias Buhmann studientechnisch wegmusste, standen mit Jonas Feyen in je einem Doppel alle drei Feyen-Brüder auf der Platte.

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