Häfler SFZ-Schüler sind wieder erfolgreich in Mathe

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Theodor Müller, Paul Kling, Juliana Treyer, Moritz Schreyögg, Lukas Schreyögg, Jara Meyer (von links), hier beim Versenden ihre
Theodor Müller, Paul Kling, Juliana Treyer, Moritz Schreyögg, Lukas Schreyögg, Jara Meyer (von links), hier beim Versenden ihre Lösungen für den Landeswettbewerb der Mathematik. (Foto: SFZ)
Schwäbische Zeitung

Kurz vor Weihnachten haben sich die Schüler des Friedrichshafener Schülerforschungszentrums (SFZ) selbst ein großes Geschenk gemacht: Alle sieben der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler des Landeswettbewerbs der Mathematik haben die erste Runde mit einer Auszeichnung bestanden und sich damit für die zweite Runde des Wettbewerbs qualifiziert. Das teilt das SFZ in einem Presseschreiben mit.

Theodor Müller, Paul Kling und Juliana Treyer (alle Montfort-Gymnasium Tettnang) sowie Moritz Schreyögg (Graf-Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen) wurden aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Lukas Schreyögg, Jara Meyer und Tobias Dreher (alle Graf-Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen) haben sich jeweils mit einem zweiten Preis für die Folgerunde des Mathematik-Wettbewerbs qualifiziert.

„Wir freuen uns, dass sich die Mathematik-Erfolge im SFZ-Friedrichshafen in den vergangenen Jahren verstetigt haben“, sagt Standortleiter Wolfgang Seyboldt, der die Mathebegeisterten Jugendlichen zusammen mit Sandor Spieß am SFZ Friedrichshafen betreut. „Wir hoffen, dass unser Konzept für die Begeisterung der Jugendlichen an dem Fach auch weiterhin funktioniert.“

Der Landeswettbewerb der Mathematik richtet sich an Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der zehnten Klassen. Er läuft jeweils parallel zu Schuljahr. Die Lösung der Aufgaben erfolgt in Heimarbeit, während in der ersten Runde auch Gruppenarbeiten erlaubt sind. Erfolgreiche Jugendliche dürfen an der zweiten Runde teilnehmen, die jeder allein bestehen muss. Die Preisträger der zweiten Runde dürfen dann zu einem viertägigen mathematischen Seminar fahren, was auch die Gelegenheit bietet, gleichgesinnte Jugendliche kennenzulernen.

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