Grundschüler der Bodensee-Schule werden zu Wetterfröschen

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Fast wie bei ARD und ZDF, nur ist der Teleprompter (links) etwas improvisierter: der Wetterbericht.
Fast wie bei ARD und ZDF, nur ist der Teleprompter (links) etwas improvisierter: der Wetterbericht. (Foto: bodenseeschule)
Schwäbische Zeitung

Die acht A-Klassen der Grundschule, also alle Erst- und Drittklässler der Bodensee-Schule St. Martin haben in der vergangenen Woche bei einer Projektwoche über „vernetzten Unterricht„ gesprochen. Die Schüler widmeten sich dem Thema „Wir und das Wetter“.

Jeder Lehrer bereitete einen eigens entworfenen Workshop vor, den jede Klasse einmal besuchen durfte. So konnten die Buben und Mädchen eine Woche lang jeden Tag an zwei verschiedenen Workshops teilnehmen und dabei die Niederschlagsformen erforschen oder in die Rolle eines Wettermoderators schlüpfen und mit Tablets einen eigenen Wetterbericht filmen. Sie erfuhren Interessantes über die Wettergötter und versuchten, Hoch- von Tiefdruckgebieten zu unterschieden.

Darüber hinaus wurde mit dem Kompass gearbeitet und ein eigenes Mini-Biotop erstellt, um den Wasserkreislauf zu verstehen. In weiteren Workshops durften die Kinder ein Wettergedicht künstlerisch gestalten und ein weiteres Wettergedicht mit Instrumenten vertonen, was besonders beim Gewitter viel Spaß machte, teilt die Schule mit und resümiert, es sei eine „ganz besondere Schulwoche“ gewesen.

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