„Friedrichshafener Erklärung“: Rund 2000 Menschen haben inzwischen unterschrieben

Die „Friedrichshafener Erklärung“ ruft zu mehr Verantwortung und Solidarität in der Pandemie auf und plädiert für die Unterstützung der Corona-Schutzmaßnahmen. (Foto: Florian Peking)
Redakteur

Rund 2000 Menschen haben inzwischen die sogenannte „Friedrichshafener Erklärung“ unterschrieben. Am Freitagabend um 18.30 Uhr stand der Zähler der Online-Petition bei 1902 Unterschriften – und laufend kamen neue Unterzeichner hinzu.

Die „Friedrichshafener Erklärung“ ruft zu mehr Verantwortung und Solidarität in der Pandemie auf und plädiert für die Unterstützung der Corona-Schutzmaßnahmen.

Das steckt hinter der Initiative

Ins Leben gerufen wurden das Schriftstück und die Petition von rund 40 Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichnern, darunter öffentliche Personen, Amts- und Mandatsträger sowie Organisationen und Unternehmen aus dem Bodenseeraum. Die Initiative kann als eine Antwort auf die sogenannten „Spaziergänge“, die seit Wochen vermehrt in der Region stattfinden, verstanden werden.

Eine klare Absage erteilt die Erklärung an Gewalt gegen die Polizei und Ordnungskräfte, die es bei den zumeist unangemeldeten Corona-Demonstrationen in der Region bereits gegeben hat. Zudem wird die Missachtung von Abstands- und Maskengeboten sowie anderer Regeln kritisiert.

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