Freie Wähler: Lieber Kinderspielplätze statt Grillhütte

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Werben für ihre Wahl: die Freien Wähler Kluftern.
Werben für ihre Wahl: die Freien Wähler Kluftern. (Foto: fw kluftern)
Schwäbische Zeitung

Die Die Freien Wähler Kluftern haben ihr Wahlprogramm für die Ortschaftsratswahl Kluftern ausgearbeitet. Die Kandidaten wollen auch gerne mit Bürgern ins Gespräch kommen und über das Wahlprogramm diskutieren. Sie sind am Samstag, 18. mai, von 8.30 bis 12 Uhr bei der Metzgerei Schober zu Gast und am Samstag, 25. Mai, von 8 bis 11.30 Uhr vor der Bäckerei Weber in Kluftern.

Neben der Aufgabe, bereits am Laufen befindliche Projekte weiter zu begleiten, zu beschleunigen und kritisch zu hinterfragen gilt es auch, Neues anzustoßen, schreiben die Freien Wähler in einer Pressemitteilung.

Die Kandidaten der Freien Wähler kommen aus allen Ortsteilen und umfassen ein Altersspektrum von 28 bis 66 Jahren. Es seien Kandidaten, die sich auskennen in der Ortschaft, sich ehrenamtlich engagieren und wissen worauf es ankommt, heißt es in der Pressemitteilung der Freien Wähler.

„Das Baugebiet Lachenäcker werden wir schnell zur Baureife führen, die Querungshilfen zum sicheren Überqueren der Hauptstraße für unsere Kinder und Senioren schnell bauen. Für die nach einer Lösung schreienden, unbefriedigenden und gefährlichen Verkehrssituation vor der Schule und dem Kindergarten werden wir nach einer Lösung suchen“, versichern die FW. Der Platz zwischen Halle und Bürgerhaus könne nur unter Zusammenarbeit mit den Vereinen und denen, die den Platz bereits jetzt nutzen, als vielfältig nutzbarer attraktiver und schön anzusehenden Platz ausgebaut werden. Aber auch für Neues wie freies W-LAN, einen Multifunktionssandplatz und Ladestationen für e-Bikes und Autos müsse Platz sein. Weiter schreiben die Freien Wähler: „Neubürger besser aufzunehmen sehen wir als unsere Aufgabe.“

Auch die Nachfrage nach unterschiedlichen Betreuungsangeboten für Kinder in Kindergarten und Schule nehme zu und es gelte, Schritt zu halten. Die Freien Wähler versichern: „Keinesfalls werden wir allerdings Geld verheizen für eine Grillhütte, die dann wieder abbrennt. Das Geld ist besser in Kinderspielplätze investiert.“

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