Festwoche 100 Jahre Maybach-Automobile

 Von links: Christian Rehm, Christoph Felder, Sigfrid Rehm, Horst Karger, Günther Langwald und Georg Schnepper. Nicht auf dem Fo
Von links: Christian Rehm, Christoph Felder, Sigfrid Rehm, Horst Karger, Günther Langwald und Georg Schnepper. Nicht auf dem Foto ist Kassenwart Felix Bopp. (Foto: Freundeskreis)
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Der „Freundeskreis Maybach-Museum“ hielt seine Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft im Graf Zeppelin-Haus ab. Unter Einhaltung der Corona-Regeln trafen sich an die 40 Mitglieder im Alfred-Colsman-Saal. Der Noch-Vorstand Christian Rehm begrüßte die Anwesenden und führte durch die Tagungsordnungspunkte. Aufgrund der Pandemie waren so gut wie keine Aktivitäten im vergangenem Jahr möglich gewesen. Nach den Berichten von Vorstand, Kassenwart, und Kassenprüfer wurde einer Entlastung der Vorstandschaft einstimmig zugestimmt. Danach ging es daran eine neue Vorstandschaft zu wählen.

1. Vorstand wurde Christoph Felder, 2. Vorstand Christian Rehm, Kassenwart alt und auch neu Felix Bopp, und Schriftführer Horst Karger. Als Beisitzer wurden gewählt Sigfrid Rehm, Georg Schnepper und Günther Langwald. Kassenprüfer wurden Wilfried Birk und Konrad Maucher. Mit einem Schlusswort des neuen 1. Vorstandes Christoph Felder endete die Mitgliederversammlung.

In der Woche vom 28. September bis zum 2. Oktober 2021 wurde dem Jubiläum 100 Jahre Maybach-Automobile gedacht. Im Cafe und Buchhandlung „Gessler 1862“ wurde eine Talk-Runde abgehalten. Ehemalige „Maybächler“ berichteten über ihre Arbeit in der Firma Maybach. Dabei wurde immer wieder das soziale der Firma und die Wertekultur hervorgehoben. Günter Bretzel führte gekonnt als Moderator durch die Veranstaltung.

Als Höhepunkt der Festwoche wurden am Samstag, 2. Oktober, sechs edle Maybach-Automobile auf der Uferstraße von Friedrichshafen ausgestellt. Maybach-Autos zählten in den Zwanziger- und Dreißigerjahren zu den teuersten Autos und waren die deutschen Rolls-Royce. Bei schönstem Herbstwetter hatten viele Spaziergänger die Möglichkeit, diese Kleinode deutscher Automobilgeschichte aus vergangenen Tagen zu bewundern. Der Name „Maybach“ wurde wieder präsent und ist ein wichtiger Teil der Häfler Industriegeschichte. Mit solchen Aktionen wird das Erbe von Wilhelm und Karl Maybach am Leben gehalten. Das Ziel des Vereins steht schon im Namen: Ein Maybach-Museums in Friedrichshafen.

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