Das Häfler Landesligateam freut sich über die ersten Punkte.
Das Häfler Landesligateam freut sich über die ersten Punkte. (Foto: Verein)
Schwäbische Zeitung

So langsam nehmen die Faustballer des VfB Friedrichshafen Fahrt in der Hallensaison 2019/20 auf. Mit ausgeglichener Bilanz beendete das Landesligateam seinen Heimspieltag in der BSZ-Sporthalle. Nach dem punktlosen Saisonauftakt vor einer Woche lief es mit dem Heimrecht im Rücken diesmal wesentlich besser. Gleich in der Auftaktpartie gegen den TV Bissingen fuhren die Häfler mit einem routinierten Auftritt einen verdienten 3:0-Sieg (11:8/11:4/11:6) ein. Und auch im Rückspiel gegen den Meisterschaftsfavorit TV Veringendorf wussten die Häfler zu überzeugen, mussten sich am Ende aber doch wieder mit 0:3 (7:11/6:11/7:11) geschlagen geben. Zum Abschluss gab es gegen den FC Bad Saulgau, ein 2:2-Unentschieden (11:8/11:13/11:4/10:12), angesichts der Saulgauer Schwäche wäre ein Sieg jedoch möglich gewesen.

Das Verbandsligateam traf in Lindau auf Aufsteiger Ötisheim und die Bundesligareserve des TSV Grafenau. Im Auftaktspiel gegen Ötisheim erwischten die Häfler einen Traumstart, nur um sich anschließend mit einer Serie von Servicefehlern selbst aus dem Rennen zu nehmen. Und so lief es dann über die komplette Spielzeit. Im zweiten Satz erzwang man sogar die Verlängerung, die entscheidenden Punkte jedoch setzte Ötisheim. So mussten die Häfler eine 0:3- Niederlage (7:11/ 10:12/ 7:11) hinnehmen.

Besser lief es anschließend gegen die Bundesligareserve des TSV Grafenau. Lange Zeit durften die Häfler sogar vom ersten Saisonsieg träumen. Nach dem Verlust des ersten Satzes drehte das VfB-Team auf und entschied die Durchgänge zwei und drei für sich. Aber Grafenau gab sich nicht geschlagen und so stand am Ende ein leistungsgerechtes 2:2-Unentschieden (6:11/11:9/14:12/9:11).

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